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Mittwoch, 02 Dezember 2009 |
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Buchbesprechung: Der Historiker Gerd Feldbauer zeichnet ein Bild Papst Benedikt XVI., das der Vorstellung von dem freundlichen und weltoffenen Oberhaupt der katholischen Kirche zuwiderläuft, das gerade viele Deutsche von ihm haben.
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 Buchtitel: "Der heilige Vater", Gerd Feldbauer
Das Benedikt XVI., alias Joseph Alois Ratzinger, sich eindeutig positioniert, sollte uns allen schon seit Längerem klar sein. Die Seligsprechung geistlicher Anhänger des faschistischen Putsches in Spanien und die Seitenhiebe auf Protestanten und Moslems wie auch seine Unterstützung Berlusconis lassen einen klaren "Rechtsruck" erkennen. Zu Gipfeln scheinte das dann in der Rehabilitierung der Piusbrüder mit ihren zweideutigen Verlautbarungen zum Holocaust. Dies alles bietet uns der Schriftsteller Gerd Feldbauer schön aufbereitet in seinem neuesten Werk, das im Februar 2010 erscheinen wird. Michael Liebler hat sich mit ihm auf der 14. linken Literaturmesse unterhalten.
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AutorIn: Michael Liebler | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 11:14 Minuten
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