Gegen die Kürzung der Fördermittel von RADIO Z!

Sehr geehrte Verantwortliche bei der BLM für die Vergabe der Zuschüsse,
Als jahrzehntelanges Fördermitglied des R.A.D.I.O. e.V., jahrelang Sendende und jahrzehntelange begeisterte Hörerin dieses einzigartigen vielschichtigen Senders bin ich entsetzt, von Ihren Plänen zur existenzbedrohenden Kürzung der Förderung für Radio Z zu erfahren!
Stets wird von staatlicher Seite betont, wie sehr ehrenamtliches Engagement von BürgerInnen geschätzt wird. Radio Z schafft es jetzt schon seit vielen Jahren mit einem Minimum an Finanzmitteln und einem Maximum an ehrenamtlicher Arbeit nicht nur zu überleben, sondern ein engagiertes vielschichtiges und von zahllosen Menschen in der Region und darüber hinaus hochgeschätztes und unabhängiges (!) Programm zu bieten. Ich habe keinerlei Verständnis für diese Kürzungspläne.
Ich fordere, dass Sie ihre Entscheidung noch einmal neu diskutieren, und stattdessen eine wohlverdiente und bitter nötige Erhöhung der Förderung beschließen, denn ohne diese Förderung wird es fast unmöglich für den Sender sein innovatives und integratives Programm aufrechtzuerhalten."
mfG
Stephen Best

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit sehr großer Verwunderung habe ich von Ihrer für das Jahr 2013
beschlossenen Programmförderung gelesen. Nicht genug, dass ich seit Januar
trotz fernseherlosem Haushalt gezwungen bin, die volle Rundfunkgebühr für
viele fragwürdige Programme, Sendungen, Moderatorengehälter und (peinliches)
Sponsoring zu bezahlen (die mich zur Abschaffung des Fernsehers vor Jahren
geradezu trieben), nein, nun wird auch die Programmförderung, die mit meinen
Steuergeldern finanziert wird, für die selben Inhalte, die bereits die
privaten kommerziellen Medien in ähnlicher Qualität anbieten, von Ihnen
stärker gefördert.
Nach dem deutschen Grundgesetz, dem Rundfunkstaatsvertrag und diversen anderen
(Folge-)Gesetzen ist es aber geradezu Aufgabe von staatlichen Institutionen
wie der BLM im Rahmen der politischen Willensbildung, der Förderung der
Demokratie einer und pluralistischen Meinungsdarstellung Medienträger wie
Radio Z finanziell und ideell zu fördern!
Ich möchte Sie deshalb dringend bitten, Ihre Programmförderung für 2013 zu
überdenken und Radio Z nicht nur wie in den Vorjahren sondern sogar deutlich
stärker finanziell zu fördern, wie es im übrigen Ihr gesetzlicher Auftrag ist.
In der Hoffnung bald von Ihnen nach wohlwollender Prüfung zu lesen, verbleibe
ich mit freundlichen Grüßen
Frederik Nöth

Die Fakten:
In einer Sitzung des bayerischen Landesmedienrats vom 07.02.2013 wurde beschlossen, die Programmförderung für den Freien Radiosender RADIO Z in Nürnberg – einen von nur zwei Freien Sendern in Bayern – um 20 % zu kürzen. Eine Begründung dafür fehlt bisher.

 

Ich bitte Sie, die beschlossene Kürzung Der Fördergelder für Radio Z zurückzunehmen. Wir brauchen Sender wie Radio Z, die gerade auch Probleme von Minderheiten würdig behandeln!
Grüße
Norbert Schmidt



Sehr geehrte Verantwortliche der BLM für die Vergabe von Zuschüssen,
als jahrzehntelanges Fördermitglied des R.A.D.I.O. e.V. und jahrzehntelange begeisterter Hörer dieses einzigartigen vielschichtigen Senders bin ich entsetzt, von Ihren Plänen zur existenzbedrohenden Kürzung der Förderung für Radio Z zu erfahren!
Stets wird von staatlicher Seite betont, wie sehr ehrenamtliches Engagement von BürgerInnen geschätzt wird.
Radio Z schafft es jetzt schon seit vielen Jahren mit einem Minimum an Finanzmitteln und einem Maximum an ehrenamtlicher Arbeit nicht nur zu überleben, sondern ein engagiertes vielschichtiges und von zahllosen Menschen in der Region und darüber hinaus hochgeschätztes und unabhängiges (!) Programm zu bieten. Ich habe keinerlei Verständnis für diese Kürzungspläne.
Ich fordere, dass Sie ihre Entscheidung revidieren, und stattdessen eine wohlverdiente und bitter nötige Erhöhung der Förderung beschließen, denn ohne diese Förderung wird es fast unmöglich für den Sender sein innovatives und integratives Programm aufrechtzuerhalten.
Anmerken möchte ich, dass es weder Radio Z, Bayern 2 und Radio Lora jemals schaffen werden, das was an Verblödung über die anderen Massensender (lokal eben Radio Charivari, Radio Gong und Radio F) ausgestrahlt wird zu kompensieren.
Ihre Kürzungsabsichten bezgl. Radio Z im eben erwähnten Zusammenhang gesehen, könnten darauf schließen lassen, Ihnen wäre an der Verblödung der Hörerschaft in Bayern gelegen.
Darf ich insbesondere hierzu um Ihre geschätzte Stellungnahme bitten?
Freundlichst, Peter Zippel


Sehr geehrte Damen uns Herren,
als jahrzehntelanges Fördermitglied des R.A.D.I.O. e.V. und begeisterter Hörer dieses einzigartigen vielschichtigen Senders bin ich entsetzt, von Ihren Plänen zur existenzbedrohenden Kürzung der Förderung für Radio Z zu erfahren!
Stets wird von staatlicher Seite betont, wie sehr ehrenamtliches Engagement von BürgerInnen geschätzt wird. Radio Z schafft es jetzt schon seit vielen Jahren mit einem Minimum an Finanzmitteln und einem Maximum an ehrenamtlicher Arbeit nicht nur zu überleben, sondern ein engagiertes vielschichtiges und von zahllosen Menschen in der Region und darüber hinaus geschätztes und unabhängiges (!) Programm zu bieten. Ich habe kein Verständnis für diese Kürzungspläne.
Ich fordere, dass Sie ihre Entscheidung noch einmal neu diskutieren, und stattdessen eine wohlverdiente und bitter nötige Erhöhung der Förderung beschließen, denn ohne diese Förderung wird es fast unmöglich für den Sender sein innovatives und integratives Programm aufrechtzuerhalten.
Ich hoffe doch, dass das nicht Ihre Absicht ist.
Mit freundlichen Grüssen
Thomas Schwerdtner


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich war entsetzt als ich gestern erfuhr, dass in einer Sitzung des bayerischen Landesmedienrats vom 07.02.2013 beschlossen wurde, die Programmförderung für RADIO Z – einem von nur zwei freien Radiosendern in Bayern – um 20 % zu kürzen. Gleichzeitig wurde mir auch berichtet, dass eine Begründung ihrerseits hierfür bisher aussteht.
Ich bin seit mehreren Jahren Hörer, Sendender, Fördermitglied und ehrenamtlicher Mitarbeiter bei Radio Z. Ich erlebe hautnah, welchen Stellenwert Ehrenamt in den Senderstrukturen hat. Ich sehe, wie auf eine unglaublich gute Art und Weise gesellschaftliche Randgruppen wie Gefangene, Behinderte, Schwule, benachteiligte junge Menschen, Migranten und Frauen in Nürnberg integriert und gefördert werden. Ich erlebte, welch wichtige Rolle der Sender für das kulturelle Leben in Nürnberg vor 20 Jahren schon spielte und vor allem heute spielt. Auch zeitgenössische Musik abseits der Trampelpfade findet hier ihren Platz und bildet eine wertvolle Niesche für die Hörer. Das alles finde ich wirklich in hohem Maße unterstützenswert.
Die Leidenschaft der vielen hundert Mitglieder (teilweise am Rande der Selbstausbeutung) die Radio Z aufgrund der knappen finanziellen Mittel am Laufen halten soll nun also mit einer Kürzung bestraft werden. Das ist mir absolut unverständlich und frage mich welche Motivation hinter dieser drohenden Haltung gegenüber gelebter Kultur bei Radio Z steht.
Nun frage ich SIE, auf welchem Hintergrund der Landesmedienrat zu dieser Entscheidung kommen konnte. Ich fordere Sie deshalb auf:
Begründen Sie mir, allen Mitgliedern von Radio Z sowie der Öffentlichkeit ausführlich, warum Radio Z ab jetzt weniger "förderungswürdig" ist! Welchen Stellenwert hat für Sie freies Radio und somit lebendige Kultur in Bayern?
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Prandl


Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen habe ich erfahren, dass in einer Sitzung des bayerischen Landesmedienrats vom 07.02.2013 beschlossen wurde, die Programmförderung für RADIO Z – einem von nur zwei freien Radiosendern in Bayern – um 20 % zu kürzen. Gleichzeitig wurde berichtet, dass eine Begründung ihrerseits hierfür bisher aussteht.
Ich bin seit nunmehr  22(!) Jahren nicht nur Hörer und Fördermitglied, sondern auch Sendender,d.h. ehrenamtlicher Mitarbeiter bei Radio Z.
Ich erlebe hautnah, welchen Stellenwert Ehrenamt in den Senderstrukturen hat. Ich sehe, wie auf eine unglaublich gute Art und Weise gesellschaftliche Randgruppen integriert und gefördert werden.
Ich erlebe, welch wichtige Rolle der Sender für das kulturelle Leben in Nürnberg spielt und mit welcher Leidenschaft und Einsatz die vielen hundert Mitglieder  Radio Z aufgrund der knappen finanziellen Mittel am Laufen halten.
Es ist mir deshalb absolut unverständlich, vor welchem Hintergrund der Landesmedienrat zu dieser Entscheidung kommen konnte.
Bitte begründen Sie mir, allen Mitgliedern von Radio Z, sowie der Öffentlichkeit, ausführlich, warum Radio Z ab jetzt weniger "förderungswürdig" ist!
Welchen Stellenwert hat für Sie freies Radio in Bayern?
Mit freundlichen Grüßen
Horst Haas


Sehr geehrter Herr Gerlitsch,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Leider halte ich weder ein Statement auf Facebook, noch widersprüchliche Aussagen über Zuständigkeiten für die Kürzungen seitens der BLM für angebracht.
Ich bitte Sie daher um eine öffentliche Stellungnahme zur Kürzung der Mittel für Radio Z, in der ihre Finanizerungen transparent gemacht werden. Dies würde auch umfassen, wie sie genau große und kleine Sender finanzieren. Da sie eine, ich nehme an aus Steuergeldern finanzierte Behörde sind, genügt ein Facebook-Posting alleine nicht.
Dazu sei noch erwähnt, dass das Argument, Radio Z hätte in 2012 weniger Finanzmittel benötigt als für 2013 beantragt nicht wirklich ein Argument für mich ist, dass ich so als Argument gelten lassen möchte. Ein sparsamer Sender, der ein vielfältiges Angebot möglich macht ist von ihnen genauso zu fördern, wie einer, der evtl. nicht so sparsam mit Finanzmitteln umgeht und weniger Vielfalt bieten kann.
Aus bereits erwähnten Gründen bitte ich Sie erneut ihre Kürzungspläne zu überdenken.
Vielen Dank für Ihr Verständnis,
[Verfasser*in der Redaktion bekannt]


Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen habe ich erfahren, dass in einer Sitzung des bayerischen Landesmedienrats vom 07.02.2013 beschlossen wurde, die Programmförderung für RADIO Z – einem von nur zwei freien Radiosendern in Bayern – um 20 % zu kürzen. Gleichzeitig wurde berichtet, dass eine Begründung ihrerseits hierfür bisher aussteht.

Ich bin seit langen Unterstützer von Radio Z. Ich erlebe hautnah, welchen Stellenwert Ehrenamt in den Senderstrukturen hat. Ich sehe, wie auf eine unglaublich gute Art und Weise gesellschaftliche Randgruppen integriert und gefördert werden. Ich erlebe, welch wichtige Rolle der Sender für das kulturelle Leben in Nürnberg spielt und mit welcher Leidenschaft die vielen hundert Mitglieder (teilweise am Rande der Selbstausbeutung) Radio Z aufgrund der knappen finanziellen Mittel am Laufen halten. Es ist mir deshalb absolut unverständlich, auf welchem Hintergrund der Landesmedienrat zu dieser Entscheidung kommen konnte. Ich fordere Sie deshalb auf: Begründen Sie mir, allen UnterstützerInnen von Radio Z sowie der Öffentlichkeit ausführlich, warum Radio Z ab jetzt weniger "förderungswürdig" ist! Welchen Stellenwert hat für Sie freies Radio in Bayern?
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Smettan


Gegen die Kürzung der Fördermittel von RADIO Z!
Sehr geehrte Verantwortliche bei der BLM für die Vergabe der Zuschüsse,
als jahrzehntelanges Fördermitglied des R.A.D.I.O. e.V. dieses einzigartigen, vielschichtigen Senders bin ich entsetzt, von Ihren Plänen zur existenzbedrohenden Kürzung der Förderung für Radio Z zu erfahren!
Stets wird von staatlicher Seite betont, wie sehr ehrenamtliches Engagement von BürgerInnen geschätzt wird. Radio Z schafft es jetzt schon seit vielen Jahren mit einem Minimum an Finanzmitteln und einem Maximum an ehrenamtlicher Arbeit nicht nur zu überleben, sondern ein engagiertes, vielschichtiges und von vielen Menschen in der Region und darüber hinaus hochgeschätztes und unabhängiges (!) Programm zu bieten. Ich habe keinerlei Verständnis für diese Kürzungspläne.
Ich bitte darum, dass Sie ihre Entscheidung noch einmal neu diskutieren, und statt einer Kürzung eine angemessene Erhöhung der Förderung beschließen, denn ohne diese Förderung wird es fast unmöglich für den Sender sein innovatives und integratives Programm aufrecht zu erhalten.
Mit freundlichem Gruß
Horst Müller


Sehr geehrte Damen und Herren der BLM,
wenn Sie in Google die Begriffe Psychiatrie und Radio eingeben, dann werden sie diesen Link finden:
http://www.redaktion-durchgeknallt.de/flash/html/home.html
und dann lange nichts - Wir sind die einzige Radioredaktion weit und breit die als Betroffene für Betroffene psychiatrischer Erkrankungen senden.
Der Rest sind oft stigmatisierende Sensationsnachrichten und wir kämpfen seit Jahren auch Dank unserer Zuhörerschaft und unserem Netzwerk aus Psychiatern, Betroffenen und Angehörigen für unsere Entstigmatisierung. Eine Sysiphosarbeit!
Auch unsere Redaktionen für Blinde oder behinderte Mitmenschen und aller anderen Randgruppen, deren Intergration und Inklusion sich jeder Politiker hierzulande auf die Fahnen schreibt - hoffentlich kein Lippenbekenntnis - wollen weiter senden.
Ich hoffe Sie sind ein wenig stolz darauf dass dieses Angebot demokratischer "Community Media" so
einzigartig in Bayern, in Deutschland, ja in ganz Europa ist. Unser Sender "Radio-Z" verhungert gerade am ausgestreckten Arm. Wir sind Kummer gewohnt und können unsere veraltete Technik mit viel Enthusiasmus gerade mal so schnell wieder zusammenflicken wie sie uns unter den Händen auseinanderbröselt.
Wir sind "Aus Verzweiflung gut!" :-)   - aber die aktuelle Kürzung können wir nicht mehr kompensieren.
Bitte lassen Sie uns und unseren bunten Radiosender "Z" überleben, indem Sie uns angemessen unterstützen. Wir wollen als Betroffene Psychiatrischer Erkrankungen auch in den Medien in der Mitte der Gesellschaft repräsentiert sein!
Harald Nehr, im Namen aller meiner Redaktionsmitglieder von Red. "Durchgeknallt"

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen habe ich gestern erfahren, dass in einer Sitzung des bayerischen Landesmedienrats vom 07.02.2013 beschlossen wurde, die Programmförderung für RADIO Z – einem von nur zwei freien Radiosendern in Bayern – um 20 % zu kürzen. Gleichzeitig wurde berichtet, dass eine Begründung ihrerseits hierfür bisher aussteht.
Ich bin seit langem Hörer, Sendender, Fördermitglied und ehrenamtlicher Mitarbeiter bei Radio Z. Ich erlebe hautnah, welchen Stellenwert Ehrenamt in den Senderstrukturen hat. Ich sehe, wie auf eine unglaublich gute Art und Weise gesellschaftliche Randgruppen integriert und gefördert werden. Ich erlebe, welch wichtige Rolle der Sender für das kulturelle Leben in Nürnberg spielt und mit welcher Leidenschaft die vielen hundert Mitglieder (teilweise am Rande der Selbstausbeutung) Radio Z aufgrund der knappen finanziellen Mittel am Laufen halten.
Es ist mir deshalb absolut unverständlich, auf welchem Hintergrund der Landesmedienrat zu dieser Entscheidung kommen konnte. Ich fordere Sie deshalb auf: Begründen Sie mir, allen Mitgliedern von Radio Z sowie der Öffentlichkeit ausführlich, warum Radio Z ab jetzt weniger "förderungswürdig" ist! Welchen Stellenwert hat für Sie freies Radio in Bayern?
Mit freundlichen Grüßen
Sven Peterk

Sehr geehrte Damen und Herren, Verantwortliche der bayerischen Landesmedienzentrale,
mit Entsetzen habe ich heute erfahren, dass in einer Sitzung des bayerischen Landesmedienrats vom 07.02.2013 beschlossen wurde, die Programmförderung für RADIO Z – einem von nur zwei freien Radiosendern in Bayern – um 20 % zu kürzen. Gleichzeitig wurde berichtet, dass eine
Begründung ihrerseits hierfür bisher aussteht.
Ich bin seit langem Hörer, Sendender, Fördermitglied und ehrenamtlicher Mitarbeiter bei Radio Z. Ich erlebe hautnah, welchen Stellenwert Ehrenamt in den Senderstrukturen hat. Ich sehe, wie auf
eine unglaublich gute Art und Weise gesellschaftliche Randgruppen integriert und gefördert werden. Ich erlebe, welch wichtige Rolle der Sender für das kulturelle Leben in Nürnberg spielt und mit welcher Leidenschaft die vielen hundert Mitglieder (teilweise am Rande der Selbstausbeutung) Radio Z aufgrund der knappen finanziellen Mittel am Laufen halten.
Es ist mir deshalb absolut unverständlich, auf welchem Hintergrund der Landesmedienrat zu dieser Entscheidung kommen konnte. Ich fordere Sie deshalb auf: Begründen Sie mir, allen Mitgliedern von Radio Z sowie der Öffentlichkeit ausführlich, warum Radio Z ab jetzt weniger "förderungswürdig" ist! Welchen Stellenwert hat für Sie freies Radio in Bayern?
Statt unabhängige Medien im Freistaat in ihren Handlungsmöglichkeiten einzuschränken fordere ich Sie auf, Radio Z und andere unabhängige Medien wie Radio LoRa stärker als bisher zu fördern. Ich möchte Sie auffordern einmal einen Blick über den bayerischen Tellerrand hinaus zu wagen. Denn die Realitäten in anderen Bundesländern stellen sich so da, dass beispielsweise freie Radios nicht andauernd um ihr überleben kämpfen müssen. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Baden-Wüttemberg und machen Sie die Etablierung freier und unabhängiger Medien, fernab von Kommerz, in Bayern zu ihrer Aufgabe.
Ich bitte Sie um eine Rückantwort auf meine Email, denn es kann nicht sein, dass diese Kürzung auch noch ohne ein Sterbenswörtchen stattfindet.
Mit freundlichen Grüßen
Nikolai Schnarrenberger

 

 

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