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Weitere Nachrichten

Samstag, 6.9.2008

Mit niedriger Bildung riskiert man in der BRD ein im internationalen Vergleich besonders hohes Risiko, Erwerbslos zu werden.

Was darf die Satire..?

Ein schon vor fünf Jahren veröffentlichtes satirisches Plakat gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sorgt seit gestern für neuen Streit in Berlin.

ASSE im Ärmel...

Gestern haben sich der Bund und das Land Niedersachsen auf einen Betreiberwechsel für das von Skandalen gebeutelte Atommülllager Asse II verständigt.

Kriminelle Kandidaten...

Das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum hat vor einem zunehmend militanten und radikalen Potenzial innerhalb der NPD in Brandenburg gewarnt.

Politik und Kunst...

Die Beteiligung der NPD an einem Kunstprojekt im Museum Fridericjanum in Kassel hat für einen Eklat gesorgt.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Freie Radios

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Sensible Daten...

Freitag, 18 de Juli de 2008

Die elektronische Gesundheitskarte schaffe keine Transparenz für Versicherte, sondern transparente Versicherte, wie Joachim Trauboth, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten sagt.

 Durch die Karte erhalten über 2 Millionen Menschen mit Heilberufsausweisen über ein gemeinsames Computernetzwerk Zugriff auf sensible Krankendaten von Patienten.

In Testläufen habe sich zudem gezeigt, dass sich Patienten die sechs stellige PIN der Karte nicht merken konnten. Offizielle Datenschützer schlugen deshalb vor, dass Ärzte die PINs ihrer Patienten verwalten könnten, was aber einem Offenbarungseid des Datenschutzes gleichkäme, so Trauboth.

Trauboth ist Teil des Bündnisses „Stoppt die E- Card“, das vor wenigen Wochen eine Unteschriftenaktion gestartet haben. Innerhalb kurzer Zeit kamen so über eine Viertel Mio. Unterschriften zustande, die sich gegen diese Karte aussprechen. Mehr unter stoppt-die-e-card.de

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