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Weitere Nachrichten

alle tage wieder...

Nachdem die rechtsextreme NPD vor knapp einer Woche erst eine Kundgebung auf dem Gräfenberger Marktplatz abgehalten hatte, werden sie heute schon wieder dort aufmarschieren.

rechte bei der landtagswahl...

Die rechtsextreme NPD wird zur Landtagswahl am 28.September seit 1972 erstmalig wieder flächendeckend in ganz Bayern antreten.

ein tag ohne abschiebungen...

Antirassistische Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet haben den 3o.

datenhandel...

Mindestens acht Unternehmen sollen rechtswidrig mit Millionen von Personendaten aus kommunalen Melderegistern gehandelt haben, wie die taz berichtet.

studieproteste...

Das Nordrhein-Westfälische Aktionsbündnis gegen Studiengebühren ABS wird auch im kommenden Wintersemester die Proteste fortsetzen.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Sensible Daten...

Freitag, 18 Juli 2008

Die elektronische Gesundheitskarte schaffe keine Transparenz für Versicherte, sondern transparente Versicherte, wie Joachim Trauboth, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten sagt.

 Durch die Karte erhalten über 2 Millionen Menschen mit Heilberufsausweisen über ein gemeinsames Computernetzwerk Zugriff auf sensible Krankendaten von Patienten.

In Testläufen habe sich zudem gezeigt, dass sich Patienten die sechs stellige PIN der Karte nicht merken konnten. Offizielle Datenschützer schlugen deshalb vor, dass Ärzte die PINs ihrer Patienten verwalten könnten, was aber einem Offenbarungseid des Datenschutzes gleichkäme, so Trauboth.

Trauboth ist Teil des Bündnisses „Stoppt die E- Card“, das vor wenigen Wochen eine Unteschriftenaktion gestartet haben. Innerhalb kurzer Zeit kamen so über eine Viertel Mio. Unterschriften zustande, die sich gegen diese Karte aussprechen. Mehr unter stoppt-die-e-card.de

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