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Oskar, der Reaktionär
Die saarländische SPD will nach den Landtagswahlen im nächsten Jahr offenbar nur dann mit der Partei Die Linke koalieren, wenn die künftige Ministerpräsidentin eine Sozialdemokratin ist.
deutschland und der krieg...
Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat heute seine Truppenbesuche im nordafghanischen Bundeswehr-Standort Masar-i-Scharif fortgesetzt.
keine ASSE im ärmel...
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat den Betreibern des niedersächsischen Atomlagers Asse schwerwiegende Versäumnisse und Verstöße gegen geltende Vorschriften vorgeworfen.
grüne umweltpolitik...
Gestern haben vor der Parteizentrale der Grünen Alternativen Liste GAL in Hamburg AktivistInnen von BUND, Greenpeace, ROBIN WOOD und Tschüss Vattenfall gegen den geplanten Bau des Kohlekraftwerks in Moorburg demonstriert.
datenhändler kommune...
Neben professionellen Adresshändlern erzielen auch die Kommunen hohe Einnahmen durch den Verkauf persönlicher Daten, wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung sagte.
Wir informieren
Funk & Schall
heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!
Lizenzverlängerung
Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre
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Bundesverband Freier Radios
In Deutschland sind Freie Radios organisiert im Bundesverband Freier Radios (BFR).
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- Radio Lora (München)
- Radio Free FM (Ulm)
- Radio StHörfunk (Schwäbisch Hall)
Chemischer Unfall...
In Bamberg sind heute bei einem Chemieunfall in einer Werkshalle des Automobilzulieferers Robert BOSCH über einhundert Menschen verletzt worden. Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort und versorgten die Verletzten.
Die verletzten Mitarbeiter klagten über Atembeschwerden, Kopfschmerzen und Übelkeit und wurden deshalb auf umliegende Krankenhäuser verteilt. Zum Zeitpunkt des Unfalls sollen laut Bosch 16o Menschen anwesend gewesen sein. Was genau zu den chemischen Reaktionen geführt hatte war zunächst unbekannt. Polizeilichen Ermittlungen zufolge soll aber die Rostschutzbehandlung von Metallteilen zu einer chemischen Reaktion geführt haben, bei der giftige Dämpfe ausgetreten seien. Eine Gefährdung der Natur oder der Bevölkerung soll aber zu keinem Zeitpunkt vorgelegen haben.
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