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Samstag, 6.9.2008
Mit niedriger Bildung riskiert man in der BRD ein im internationalen Vergleich besonders hohes Risiko, Erwerbslos zu werden.
Was darf die Satire..?
Ein schon vor fünf Jahren veröffentlichtes satirisches Plakat gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sorgt seit gestern für neuen Streit in Berlin.
ASSE im Ärmel...
Gestern haben sich der Bund und das Land Niedersachsen auf einen Betreiberwechsel für das von Skandalen gebeutelte Atommülllager Asse II verständigt.
Kriminelle Kandidaten...
Das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum hat vor einem zunehmend militanten und radikalen Potenzial innerhalb der NPD in Brandenburg gewarnt.
Politik und Kunst...
Die Beteiligung der NPD an einem Kunstprojekt im Museum Fridericjanum in Kassel hat für einen Eklat gesorgt.
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Funk & Schall
heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!
Lizenzverlängerung
Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre
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Gesetz gekippt
Der argentinische Senat hat am Dienstag gegen die geplante Erhöhung der Exportsteuern auf Agrarprodukte gestimmt.
Das von Präsidentin Cristina Kirchner im März eingebrachte Gesetz sah vor, vor allem die Steuern auf Getreide und Sojaprodukte drastisch zu erhöhen. Während die Vorlage im Juli noch durch das Abgeordnetenhaus abgesegnet wurde, wurde sie nun mit einer Stimme Mehrheit, der Stimme von Vizepräsident Julio Cobos, abgelehnt.
Die rund 18-stündige Senatsdebatte verfolgten rund 300.000 Menschen auf Großbildleinwänden in der Hauptstadt Buenos Aires. Vor allem Bauernvertreter begrüßten die Entscheidung des Senats. So sprach der Präsident der Federación Agraria von einem "wunderbaren" Ergebnis. Seit März hatten vor allem LandwirtInnen mit kleineren und mittleren Anbauflächen mit Blockaden und Boykotten gegen die geplante Steuererhöhung protestiert, da sie um ihre Existenz fürchteten.
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