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Weitere Nachrichten

Samstag, 6.9.2008

Mit niedriger Bildung riskiert man in der BRD ein im internationalen Vergleich besonders hohes Risiko, Erwerbslos zu werden.

Was darf die Satire..?

Ein schon vor fünf Jahren veröffentlichtes satirisches Plakat gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sorgt seit gestern für neuen Streit in Berlin.

ASSE im Ärmel...

Gestern haben sich der Bund und das Land Niedersachsen auf einen Betreiberwechsel für das von Skandalen gebeutelte Atommülllager Asse II verständigt.

Kriminelle Kandidaten...

Das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum hat vor einem zunehmend militanten und radikalen Potenzial innerhalb der NPD in Brandenburg gewarnt.

Politik und Kunst...

Die Beteiligung der NPD an einem Kunstprojekt im Museum Fridericjanum in Kassel hat für einen Eklat gesorgt.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Ingrid Betancourt aus Rebellenhand befreit

Donnerstag, 03 de Juli de 2008
Die kolumbianische Armee hat die Ex-Senatorin Ingrid Betancourt und 14 weitere Geiseln aus der Hand der Farc-Guerilla befreit. Nach ihrer Befreiung in der Urwaldprovinz Guaviare wurde die Politikerin zusammmen mit drei US-Söldnern sowie elf kolumbianischen Soldaten und Polizisten am Mittwoch nach Bogotá geflogen. Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe bezeichnete die Befreiungsaktion als "Würdigung der Menschenrechte". Auf den Straßen Bogotás und anderer kolumbianischer Städten feierten Tausende die Befreiung. Uribe sagte, auf die zurückgebliebenen Guerilleros sei nicht geschossen worden. ZITAT: "Wir waren an der Freiheit der Entführten interssiert, nicht an Blutvergießen." ZITAT ENDE. Außerdem habe man den Farc-Rebellen die Botschaft übermitteln wollen, dass sie die verbliebenen Geiseln gut behandeln und freilassen sollten. Rund 700 Menschen befinden sich noch immer in der Gewalt der Guerilla.
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