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Weitere Nachrichten

Nürnberg lobt...

In Nürnberg ist am 30. Juli ein öffentliches Rekrutengelöbnis durch die Bundeswehr geplant.

Nazis in Gräfenberg...

Das Forchheimer Landratsamt hat den Nürnberger Nachrichten zufolge für den heutigen Tag einen rechtsextremen Aufmarsch in Gräfenberg ermöglicht.

Blosse Teilnahme ist strafbar...

In Sachsen wird sich erstmalig ein Gericht mit dem 2oo5 neu eingeführten Tatbestand der Rechtfertigung der NS-Gewaltherrschaft beschäftigen.

Bestätigtes Verbot...

Das Verbot einer Rudolf-Heß-Gedenkkundgebung von Neonazis im oberfränkischen Wunsiedel ist durch das Verwaltungsgericht Bayreuth bestätigt worden.

Das Recht auf saubere Luft...

Ab heute können Bürger, die in Regionen mit hoher Feinstaubbelastung leben müssen, ihr subjektives Recht auf saubere Atemluft einklagen.

Wir informieren

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre

Tagesmusikredaktion

Radio Z freut sich über eine neue Tagesmusikredaktion rund um den koordinierenden Redakteur Tobias Lindemann


Projekte

Internationaler Radiotalk

In diesem Projekt von Radio Z und DieGesellschafter treffen sich Menschen aus verschiedenen Nationen vor den Mikrofonen. 

Die Themen der Sendungen waren: Weihnachten in aller Welt, Integration und die Nürnberger Kommunalpolitik

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feindbilder des verfassungsschutzes...

Freitag, 16 de Mai de 2008
Die Partei DieLinke hat die Erwähnung einiger als linksextremistisch eingestufter Strömungen im neuen Verfassungsschutzbericht als Unverschämtheit kritisiert. Dem Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch zufolge, handle sich bei der Beobachtung von Mitgliedern seiner Partei um Missbrauch des Verfassungsschutzes für politische Zwecke. Bartsch forderte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble deshalb auf, die Beobachtung der Linken umgehend einzustellen. Die Linke sei im Europaparlament, im Bundestag und in zehn Landtagen vertreten, stelle dabei Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte. Dass eine Partei vom Verfassungsschutz beobachtet wird, die in diesem Land mit Verantwortung regiere, sei Bartsch nach nicht zu akzeptieren. Der neue Verfassungsschutzbericht beschäftigt sich auf sechs Seiten mit der Unterwanderung der Linkspartei durch Extremisten und kommunistische Altkader. Wie Schäuble bei der Vorstellung sagte, bestünden innerhalb der Linken offen extremistische Zusammenschlüsse.
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