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Polen stimmt US-Raketenbasis zu

Zum ersten Mal seit 1989 hat Polen die Stationierung ausländischer Raketen im eigenen Land erlaubt.

Ex-CSU-Chef Strauß wegen Milliarden-Kredit in Kritik

In der Debatte über die historische Bewertung der Linken und der Stasi hat der oberbayerische Linke-Spitzenkandidat Fritz Schmalzbauer die CSU aufgefordert, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen.

40 Jahre „Prager Frühling“

Heute vor 40 Jahren waren die Truppen in Prag einmarschiert, um die vom damaligen KP-Chef Alexander Dubcek eingeleiteten Schritte zur Demokratisierung des Landes zu stoppen.

EU braucht Einwanderer für stabile Bevölkerung

Die Bevölkerungszahl in der Europäischen Union kann einer neuen Studie zufolge nur mit Hilfe von Einwanderern stabil gehalten werden.

Keine Entspannung im Kaukasus

Russische Truppen haben heute trotz einer Rückzugs-zusage von Präsident Medwedjew neue Stellungen vor der georgischen Hafenstadt Poti bezogen.

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heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

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Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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feindbilder des verfassungsschutzes...

2008. Mai 16.
Die Partei DieLinke hat die Erwähnung einiger als linksextremistisch eingestufter Strömungen im neuen Verfassungsschutzbericht als Unverschämtheit kritisiert. Dem Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch zufolge, handle sich bei der Beobachtung von Mitgliedern seiner Partei um Missbrauch des Verfassungsschutzes für politische Zwecke. Bartsch forderte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble deshalb auf, die Beobachtung der Linken umgehend einzustellen. Die Linke sei im Europaparlament, im Bundestag und in zehn Landtagen vertreten, stelle dabei Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte. Dass eine Partei vom Verfassungsschutz beobachtet wird, die in diesem Land mit Verantwortung regiere, sei Bartsch nach nicht zu akzeptieren. Der neue Verfassungsschutzbericht beschäftigt sich auf sechs Seiten mit der Unterwanderung der Linkspartei durch Extremisten und kommunistische Altkader. Wie Schäuble bei der Vorstellung sagte, bestünden innerhalb der Linken offen extremistische Zusammenschlüsse.
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