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Weitere Nachrichten

Polen stimmt US-Raketenbasis zu

Zum ersten Mal seit 1989 hat Polen die Stationierung ausländischer Raketen im eigenen Land erlaubt.

Ex-CSU-Chef Strauß wegen Milliarden-Kredit in Kritik

In der Debatte über die historische Bewertung der Linken und der Stasi hat der oberbayerische Linke-Spitzenkandidat Fritz Schmalzbauer die CSU aufgefordert, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen.

40 Jahre „Prager Frühling“

Heute vor 40 Jahren waren die Truppen in Prag einmarschiert, um die vom damaligen KP-Chef Alexander Dubcek eingeleiteten Schritte zur Demokratisierung des Landes zu stoppen.

EU braucht Einwanderer für stabile Bevölkerung

Die Bevölkerungszahl in der Europäischen Union kann einer neuen Studie zufolge nur mit Hilfe von Einwanderern stabil gehalten werden.

Keine Entspannung im Kaukasus

Russische Truppen haben heute trotz einer Rückzugs-zusage von Präsident Medwedjew neue Stellungen vor der georgischen Hafenstadt Poti bezogen.

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Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Die Grenzen sind dicht

14.05.2008
Der Tschad hat in der Nacht zu Mittwoch die Grenze zum Nachbarland Sudan geschlossen.
Die Regierung des Tschad reagierte damit auf den Abbruch der diplomatischen Beziehungen durch den Sudan. Dieser warf dem Tschad am Sonntag vor, die sudanesische Rebellengruppe Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit (JEM) zu unterstützen, die am Wochenende einen militärischen Vorstoß auf die sudanesische Hauptstadt Khartum unternommen hatte, bei dem rund 200 Menschen starben. Der tschadische Informationsminister Mahamat Hissene teilte heute mit, dass die Regierung auch beschlossen habe, alle wirtschaftlichen Beziehungen zum Sudan einzustellen und die Konten einer sudanesischen Bank im Tschad einzufrieren. Ebenfalls verboten seien nunmehr Sendungen und der Verkauf von sudanesischer Musik, so Hissene in der haptstadt des Tschad, N'Djamena.
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