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Weitere Nachrichten

wer rastet der rüstet...

Nach Angaben des "Internationalen Konversionszentrums" haben die weltweiten Rüstungsausgaben erstmalig die Rekordhöhe von knapp 1,2 Billionen US-Dollar erreicht.

ausbildungsbetrieb deutschland...

Bis zum Jahresende wird Deutschland die Zahl der Trainer für die Ausbildung der afghanischen Polizei erneut um 1oo Personen aufstocken.

npd bundesparteitag in bamberg

In Bamberg wird am 24. und 25. Mai der Bundesparteitag der rechtsextremen NPD stattfinden.

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Die Partei DieLinke hat die Erwähnung einiger als linksextremistisch eingestufter Strömungen im neuen Verfassungsschutzbericht als Unverschämtheit kritisiert.

demos und die polizei...

Bei linken und rechten Demonstrationen hält der Chef der Gewerkschaft der Polizei GdP, Konrad Freiberg, auch weiterhin Tote für möglich.

Wir informieren

Radio Z Sommerfest

Radio Z feiert in den Sommer hinein

Chillen, Leute treffen, feiern und es sich einfach gut gehen lassen - das legendäre Radio Z Sommerfest steht wieder an und zwar
am Samstag, 24. Mai, von 14 Uhr bis nachts in der Desi, Brückenstraße 23! Kultverdächtig!


Projekte

Internationaler Radiotalk

In diesem Projekt von Radio Z und DieGesellschafter treffen sich Menschen aus verschiedenen Nationen vor den Mikrofonen. 

Die Themen der Sendungen waren: Weihnachten in aller Welt, Integration und die Nürnberger Kommunalpolitik

Download Jimtawl Beta

Die Radiospezifischen Inhalte unserer Seite, - Beiträge als Mp3's, Sendeplan, Playlisten - werden von der eigens entwickelten Joomlaerweiterung Jimtawl wiedergegeben. 

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Freie Radios

Bundesverband Freier Radios

In Deutschland sind Freie Radios organisiert im Bundesverband Freier Radios (BFR).

Die nächsten Sender unserer Nähe sind


Militärregierung blockiert Hilfe

Mittwoch, 07 Mai 2008
Nach dem Zyklon über Birma spricht nun selbst die Militärjunta in der Hauptstadt Rangun von über 60.000 möglichen Toten. Trotzdem klagen internationale Hilfsorganisationen, sie würden in ihrer Arbeit vor Ort behindert. Dem Malteser Hilfsdienst wird zum Beispiel der Zugang zu den am schwersten betroffenen Gebieten in der Region Irrawaddy-Flussdelta verwehrt. Auch dürfen sich die HelferInnen ausserhalb Ranguns nur unter strenger militärischer Aufsicht bewegen. Wie der Leiter Asien des Hilfsdienstes, Roland Hansen, der Frankfurter Rundschau mitteilte, würden bereits erteilte Genehmigungen für internationale MitarbeiterInnen unerwartet wieder entzogen. Ortsansässige MitarbeiterInnen könnten dagegen ungehindert tätig sein. Patrick McCormick vom UN-Kinderhilfswerk Unicef kritisiert unterdessen, die Militärregierung halte technische Hilfsmittel wie z.B. Hubschrauber zurück. Diese werden dringend benötigt, um in die entlegenen Katastrophengebiete vordringen zu können. Laut eines Sprechers der in Thailand sitzenden Exilregierung Birmas würden am Flughafen Rangun chinesische und thailändische Hilfslieferungen angeblich umgepackt, um der Bevölkerung zu suggerieren, die Militärs seien gewillt und in der Lage, zu helfen. Unterdessen wird die Lage in den betroffenen Gebieten immer dramatischer. Es werden dringend sauberes Trinkwasser, Lebensmittel, Decken, Zelte und Treibstoff benötigt, um die Bevölkerung wenigstens notdürftig zu versorgen. Ebenso droht wegen zahlreicher umherliegender Leichen akute Seuchengefahr.
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