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deutschland und der krieg...

Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat heute seine Truppenbesuche im nordafghanischen Bundeswehr-Standort Masar-i-Scharif fortgesetzt.

keine ASSE im ärmel...

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat den Betreibern des niedersächsischen Atomlagers Asse schwerwiegende Versäumnisse und Verstöße gegen geltende Vorschriften vorgeworfen.

grüne umweltpolitik...

Gestern haben vor der Parteizentrale der Grünen Alternativen Liste GAL in Hamburg AktivistInnen von BUND, Greenpeace, ROBIN WOOD und Tschüss Vattenfall gegen den geplanten Bau des Kohlekraftwerks in Moorburg demonstriert.

datenhändler kommune...

Neben professionellen Adresshändlern erzielen auch die Kommunen hohe Einnahmen durch den Verkauf persönlicher Daten, wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung sagte.

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Militärregierung blockiert Hilfe

Mittwoch, 07 Mai 2008
Nach dem Zyklon über Birma spricht nun selbst die Militärjunta in der Hauptstadt Rangun von über 60.000 möglichen Toten. Trotzdem klagen internationale Hilfsorganisationen, sie würden in ihrer Arbeit vor Ort behindert. Dem Malteser Hilfsdienst wird zum Beispiel der Zugang zu den am schwersten betroffenen Gebieten in der Region Irrawaddy-Flussdelta verwehrt. Auch dürfen sich die HelferInnen ausserhalb Ranguns nur unter strenger militärischer Aufsicht bewegen. Wie der Leiter Asien des Hilfsdienstes, Roland Hansen, der Frankfurter Rundschau mitteilte, würden bereits erteilte Genehmigungen für internationale MitarbeiterInnen unerwartet wieder entzogen. Ortsansässige MitarbeiterInnen könnten dagegen ungehindert tätig sein. Patrick McCormick vom UN-Kinderhilfswerk Unicef kritisiert unterdessen, die Militärregierung halte technische Hilfsmittel wie z.B. Hubschrauber zurück. Diese werden dringend benötigt, um in die entlegenen Katastrophengebiete vordringen zu können. Laut eines Sprechers der in Thailand sitzenden Exilregierung Birmas würden am Flughafen Rangun chinesische und thailändische Hilfslieferungen angeblich umgepackt, um der Bevölkerung zu suggerieren, die Militärs seien gewillt und in der Lage, zu helfen. Unterdessen wird die Lage in den betroffenen Gebieten immer dramatischer. Es werden dringend sauberes Trinkwasser, Lebensmittel, Decken, Zelte und Treibstoff benötigt, um die Bevölkerung wenigstens notdürftig zu versorgen. Ebenso droht wegen zahlreicher umherliegender Leichen akute Seuchengefahr.
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