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Weitere Nachrichten

Polen stimmt US-Raketenbasis zu

Zum ersten Mal seit 1989 hat Polen die Stationierung ausländischer Raketen im eigenen Land erlaubt.

Ex-CSU-Chef Strauß wegen Milliarden-Kredit in Kritik

In der Debatte über die historische Bewertung der Linken und der Stasi hat der oberbayerische Linke-Spitzenkandidat Fritz Schmalzbauer die CSU aufgefordert, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen.

40 Jahre „Prager Frühling“

Heute vor 40 Jahren waren die Truppen in Prag einmarschiert, um die vom damaligen KP-Chef Alexander Dubcek eingeleiteten Schritte zur Demokratisierung des Landes zu stoppen.

EU braucht Einwanderer für stabile Bevölkerung

Die Bevölkerungszahl in der Europäischen Union kann einer neuen Studie zufolge nur mit Hilfe von Einwanderern stabil gehalten werden.

Keine Entspannung im Kaukasus

Russische Truppen haben heute trotz einer Rückzugs-zusage von Präsident Medwedjew neue Stellungen vor der georgischen Hafenstadt Poti bezogen.

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Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Proteste gegen Lidl dauern an

27.03.2008
Der Protest gegen die Überwachungsmethoden von Mitarbeitern beim Lebensmitteldiscounter Lidl hält laut DPA an. Wie wir gestern schon berichtet haben, sollen Lidl-Beschäftigte in zahlreichen Filialen systematisch überwacht worden sein. Über zahlreiche Überwachungskameras sei registriert worden, wann und wie häufig Mitarbeiter auf die Toilette gehen, wer mit wem möglicherweise ein Liebesverhältnis hat und wer nach Ansicht der Überwacher unfähig ist oder einfach nur «introvertiert und naiv wirkt». Für den Ethikverband der Deutschen Wirtschaft ist es kaum nachvollziehbar, wie sehr hier ethisches Bewusstsein hier mit Füßen getreten werde. Verdi sprach von einer Verletzung der Grundrechte. Verschiedene Gewerkschaften prangeren schon seit Jahren die Methoden von Lidl an, mit denen sich der Discounter gegen die Bestellung von Betriebsräten wehrt. Verdi hat darüber auch ein «Schwarzbuch» veröffentlicht. Lidl hat sich inzwischen offiziell entschuldigt.
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