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Weitere Nachrichten

Polizeigewalt nimmt in Hamburg zu

Während dem Klima- und Antirassismus-Camp hat die Hamburger Polizei vergangene Woche einen Demonstranten auf der Reeperbahn bewusstlos geschlagen.

Illegales Stromabdrehen

Nach Einschätzung des Bundes der Energieverbraucher (BdE) stellen Energieversorger den Verbrauchern häufig unrechtmäßig Strom und Gas ab oder drohen illegal damit.

Bonus für Bonzen

Mehrere Vorstände der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) kassieren versteckte fünfstellige Sonderhonorare.

Schwarz-grüne Geheimabsprachen

Medienberichten zufolge entließ Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust von der CDU am Mittwoch den parteilosen Staatsrat der Wirtschaftsbehörde, Gunther Bonz, wegen angeblicher Illoyalität.

steigende preise weltweit...

Während sich in Deutschland die Preissteigerung von Konsumgütern so langsam bemerkbar macht, ist die Lage für Menschen in ärmeren Ländern schon jetzt katastrophal.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Proteste gegen Lidl dauern an

Donnerstag, 27 de März de 2008
Der Protest gegen die Überwachungsmethoden von Mitarbeitern beim Lebensmitteldiscounter Lidl hält laut DPA an. Wie wir gestern schon berichtet haben, sollen Lidl-Beschäftigte in zahlreichen Filialen systematisch überwacht worden sein. Über zahlreiche Überwachungskameras sei registriert worden, wann und wie häufig Mitarbeiter auf die Toilette gehen, wer mit wem möglicherweise ein Liebesverhältnis hat und wer nach Ansicht der Überwacher unfähig ist oder einfach nur «introvertiert und naiv wirkt». Für den Ethikverband der Deutschen Wirtschaft ist es kaum nachvollziehbar, wie sehr hier ethisches Bewusstsein hier mit Füßen getreten werde. Verdi sprach von einer Verletzung der Grundrechte. Verschiedene Gewerkschaften prangeren schon seit Jahren die Methoden von Lidl an, mit denen sich der Discounter gegen die Bestellung von Betriebsräten wehrt. Verdi hat darüber auch ein «Schwarzbuch» veröffentlicht. Lidl hat sich inzwischen offiziell entschuldigt.
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