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deutschland und der krieg...

Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat heute seine Truppenbesuche im nordafghanischen Bundeswehr-Standort Masar-i-Scharif fortgesetzt.

keine ASSE im ärmel...

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat den Betreibern des niedersächsischen Atomlagers Asse schwerwiegende Versäumnisse und Verstöße gegen geltende Vorschriften vorgeworfen.

grüne umweltpolitik...

Gestern haben vor der Parteizentrale der Grünen Alternativen Liste GAL in Hamburg AktivistInnen von BUND, Greenpeace, ROBIN WOOD und Tschüss Vattenfall gegen den geplanten Bau des Kohlekraftwerks in Moorburg demonstriert.

datenhändler kommune...

Neben professionellen Adresshändlern erzielen auch die Kommunen hohe Einnahmen durch den Verkauf persönlicher Daten, wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung sagte.

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Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Nazis als Richter

2008. März 21.
Neonazis wollen als ehrenamtliche RichterInnen die Justiz unterwandern.
Auf der Homepage des Berliner Landesverbands der rechtsextremen NPD werden „alle nationalen Menschen“ aufgerufen, sich als Schöffen zu bewerben, um damit „die Interessen der deutschen Bürger zukünftig noch nachhaltiger vertreten zu können“. Zwar sieht die Justiz die Ambitionen der Rechten gelassen, dennoch mahnt Klaus Lederer, der Berliner Landeschef der Linken zur Vorsicht. Die NPD setze offenbar auf eine Unterwanderung der Justiz. Dies sei eine ernsthafte Bedrohung, da Neonazis als Schöffen auf Urteile Einfluss nehmen könnten und ihre „nationale Rechtspflege“ befördern könnten. RechtsexpertInnen hoffen nun auf eine stärkere Beteiligung der BerlinerInnen an der Wahl der Schöffen. Bislang hätten sich nur 7500 BewerberInnen gemeldet, benötigt für ein Auswahlverfahren würden aber rund 12000. Welche KandidatInnen als Schöffen vorgeschlagen werden, entscheiden die Bezirksparlamente bis zum 1. Juni.
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