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Samstag, 6.9.2008

Mit niedriger Bildung riskiert man in der BRD ein im internationalen Vergleich besonders hohes Risiko, Erwerbslos zu werden.

Was darf die Satire..?

Ein schon vor fünf Jahren veröffentlichtes satirisches Plakat gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sorgt seit gestern für neuen Streit in Berlin.

ASSE im Ärmel...

Gestern haben sich der Bund und das Land Niedersachsen auf einen Betreiberwechsel für das von Skandalen gebeutelte Atommülllager Asse II verständigt.

Kriminelle Kandidaten...

Das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum hat vor einem zunehmend militanten und radikalen Potenzial innerhalb der NPD in Brandenburg gewarnt.

Politik und Kunst...

Die Beteiligung der NPD an einem Kunstprojekt im Museum Fridericjanum in Kassel hat für einen Eklat gesorgt.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Dalai Lama sucht Dialog mit China

Donnerstag, 20 de März de 2008
Der Dalai Lama hat sich wegen der anhaltenden Gewalt in Tibet zu Gesprächen mit der chinesischen Führung bereit erklärt. Die stellt allerdings Bedingungen. Der chinesische Premier bekräftigte lediglich die alte Position der Regierung, und forderte, dass der Dalai Lama das Streben nach Unabhängigkeit aufgeben und „alle separatistischen Aktivitäten einstellen muss“. Unter diesen Bedingungen sei China zum Dialog bereit. Das geistige Oberhaupt der TibeterInnen will sich auch mit Präsident Hu Jintao treffen. In die chinesische Hauptstadt werde er jeedoch nur reisen, wenn es in dem Konflikt „eine wirkliche konkrete Entwicklung“ gebe. Die chinesische Regierung hatte ihre Verbalattacken gegen den Dalai Lama gestern weiter verschärft und ihn als „Wolf in Mönchskutte“ bezeichnet. Ungeachtet chinesischer Proteste will auch der britische Thronfolger Prinz Charles den Dalai Lama im Mai in Großbrtitannien empfangen. Das bestätigte ein Sprecher des Prinzen am Donnerstag. Peking protestierte umgehend gegen das geplante Treffen Browns mit dem Dalai Lama. China sei darüber „ernstlich beunruhigt“, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums. China beschuldigt den Dalai Lama, hinter den blutigen Unruhen in Tibet zu stecken. Nach staatlichen Angaben kamen bei den Protesten in Lhasa bisher 13 Menschen ums Leben. Die tibetische Exilregierung spricht von rund einhundert Toten.
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