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alle tage wieder...

Nachdem die rechtsextreme NPD vor knapp einer Woche erst eine Kundgebung auf dem Gräfenberger Marktplatz abgehalten hatte, werden sie heute schon wieder dort aufmarschieren.

rechte bei der landtagswahl...

Die rechtsextreme NPD wird zur Landtagswahl am 28.September seit 1972 erstmalig wieder flächendeckend in ganz Bayern antreten.

ein tag ohne abschiebungen...

Antirassistische Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet haben den 3o.

datenhandel...

Mindestens acht Unternehmen sollen rechtswidrig mit Millionen von Personendaten aus kommunalen Melderegistern gehandelt haben, wie die taz berichtet.

studieproteste...

Das Nordrhein-Westfälische Aktionsbündnis gegen Studiengebühren ABS wird auch im kommenden Wintersemester die Proteste fortsetzen.

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heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

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Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Dalai Lama sucht Dialog mit China

20.03.2008
Der Dalai Lama hat sich wegen der anhaltenden Gewalt in Tibet zu Gesprächen mit der chinesischen Führung bereit erklärt. Die stellt allerdings Bedingungen. Der chinesische Premier bekräftigte lediglich die alte Position der Regierung, und forderte, dass der Dalai Lama das Streben nach Unabhängigkeit aufgeben und „alle separatistischen Aktivitäten einstellen muss“. Unter diesen Bedingungen sei China zum Dialog bereit. Das geistige Oberhaupt der TibeterInnen will sich auch mit Präsident Hu Jintao treffen. In die chinesische Hauptstadt werde er jeedoch nur reisen, wenn es in dem Konflikt „eine wirkliche konkrete Entwicklung“ gebe. Die chinesische Regierung hatte ihre Verbalattacken gegen den Dalai Lama gestern weiter verschärft und ihn als „Wolf in Mönchskutte“ bezeichnet. Ungeachtet chinesischer Proteste will auch der britische Thronfolger Prinz Charles den Dalai Lama im Mai in Großbrtitannien empfangen. Das bestätigte ein Sprecher des Prinzen am Donnerstag. Peking protestierte umgehend gegen das geplante Treffen Browns mit dem Dalai Lama. China sei darüber „ernstlich beunruhigt“, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums. China beschuldigt den Dalai Lama, hinter den blutigen Unruhen in Tibet zu stecken. Nach staatlichen Angaben kamen bei den Protesten in Lhasa bisher 13 Menschen ums Leben. Die tibetische Exilregierung spricht von rund einhundert Toten.
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