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Oskar, der Reaktionär

Die saarländische SPD will nach den Landtagswahlen im nächsten Jahr offenbar nur dann mit der Partei Die Linke koalieren, wenn die künftige Ministerpräsidentin eine Sozialdemokratin ist.

deutschland und der krieg...

Der deutsche Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat heute seine Truppenbesuche im nordafghanischen Bundeswehr-Standort Masar-i-Scharif fortgesetzt.

keine ASSE im ärmel...

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat den Betreibern des niedersächsischen Atomlagers Asse schwerwiegende Versäumnisse und Verstöße gegen geltende Vorschriften vorgeworfen.

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Gestern haben vor der Parteizentrale der Grünen Alternativen Liste GAL in Hamburg AktivistInnen von BUND, Greenpeace, ROBIN WOOD und Tschüss Vattenfall gegen den geplanten Bau des Kohlekraftwerks in Moorburg demonstriert.

datenhändler kommune...

Neben professionellen Adresshändlern erzielen auch die Kommunen hohe Einnahmen durch den Verkauf persönlicher Daten, wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung sagte.

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Dalai Lama sucht Dialog mit China

Donnerstag, 20 de März de 2008
Der Dalai Lama hat sich wegen der anhaltenden Gewalt in Tibet zu Gesprächen mit der chinesischen Führung bereit erklärt. Die stellt allerdings Bedingungen. Der chinesische Premier bekräftigte lediglich die alte Position der Regierung, und forderte, dass der Dalai Lama das Streben nach Unabhängigkeit aufgeben und „alle separatistischen Aktivitäten einstellen muss“. Unter diesen Bedingungen sei China zum Dialog bereit. Das geistige Oberhaupt der TibeterInnen will sich auch mit Präsident Hu Jintao treffen. In die chinesische Hauptstadt werde er jeedoch nur reisen, wenn es in dem Konflikt „eine wirkliche konkrete Entwicklung“ gebe. Die chinesische Regierung hatte ihre Verbalattacken gegen den Dalai Lama gestern weiter verschärft und ihn als „Wolf in Mönchskutte“ bezeichnet. Ungeachtet chinesischer Proteste will auch der britische Thronfolger Prinz Charles den Dalai Lama im Mai in Großbrtitannien empfangen. Das bestätigte ein Sprecher des Prinzen am Donnerstag. Peking protestierte umgehend gegen das geplante Treffen Browns mit dem Dalai Lama. China sei darüber „ernstlich beunruhigt“, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums. China beschuldigt den Dalai Lama, hinter den blutigen Unruhen in Tibet zu stecken. Nach staatlichen Angaben kamen bei den Protesten in Lhasa bisher 13 Menschen ums Leben. Die tibetische Exilregierung spricht von rund einhundert Toten.
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