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Weitere Nachrichten

Nürnberg lobt...

In Nürnberg ist am 30. Juli ein öffentliches Rekrutengelöbnis durch die Bundeswehr geplant.

Nazis in Gräfenberg...

Das Forchheimer Landratsamt hat den Nürnberger Nachrichten zufolge für den heutigen Tag einen rechtsextremen Aufmarsch in Gräfenberg ermöglicht.

Blosse Teilnahme ist strafbar...

In Sachsen wird sich erstmalig ein Gericht mit dem 2oo5 neu eingeführten Tatbestand der Rechtfertigung der NS-Gewaltherrschaft beschäftigen.

Bestätigtes Verbot...

Das Verbot einer Rudolf-Heß-Gedenkkundgebung von Neonazis im oberfränkischen Wunsiedel ist durch das Verwaltungsgericht Bayreuth bestätigt worden.

Das Recht auf saubere Luft...

Ab heute können Bürger, die in Regionen mit hoher Feinstaubbelastung leben müssen, ihr subjektives Recht auf saubere Atemluft einklagen.

Wir informieren

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre

Tagesmusikredaktion

Radio Z freut sich über eine neue Tagesmusikredaktion rund um den koordinierenden Redakteur Tobias Lindemann


Projekte

Internationaler Radiotalk

In diesem Projekt von Radio Z und DieGesellschafter treffen sich Menschen aus verschiedenen Nationen vor den Mikrofonen. 

Die Themen der Sendungen waren: Weihnachten in aller Welt, Integration und die Nürnberger Kommunalpolitik

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Dalai Lama sucht Dialog mit China

Donnerstag, 20 März 2008
Der Dalai Lama hat sich wegen der anhaltenden Gewalt in Tibet zu Gesprächen mit der chinesischen Führung bereit erklärt. Die stellt allerdings Bedingungen. Der chinesische Premier bekräftigte lediglich die alte Position der Regierung, und forderte, dass der Dalai Lama das Streben nach Unabhängigkeit aufgeben und „alle separatistischen Aktivitäten einstellen muss“. Unter diesen Bedingungen sei China zum Dialog bereit. Das geistige Oberhaupt der TibeterInnen will sich auch mit Präsident Hu Jintao treffen. In die chinesische Hauptstadt werde er jeedoch nur reisen, wenn es in dem Konflikt „eine wirkliche konkrete Entwicklung“ gebe. Die chinesische Regierung hatte ihre Verbalattacken gegen den Dalai Lama gestern weiter verschärft und ihn als „Wolf in Mönchskutte“ bezeichnet. Ungeachtet chinesischer Proteste will auch der britische Thronfolger Prinz Charles den Dalai Lama im Mai in Großbrtitannien empfangen. Das bestätigte ein Sprecher des Prinzen am Donnerstag. Peking protestierte umgehend gegen das geplante Treffen Browns mit dem Dalai Lama. China sei darüber „ernstlich beunruhigt“, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums. China beschuldigt den Dalai Lama, hinter den blutigen Unruhen in Tibet zu stecken. Nach staatlichen Angaben kamen bei den Protesten in Lhasa bisher 13 Menschen ums Leben. Die tibetische Exilregierung spricht von rund einhundert Toten.
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