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Weitere Nachrichten

alle tage wieder...

Nachdem die rechtsextreme NPD vor knapp einer Woche erst eine Kundgebung auf dem Gräfenberger Marktplatz abgehalten hatte, werden sie heute schon wieder dort aufmarschieren.

rechte bei der landtagswahl...

Die rechtsextreme NPD wird zur Landtagswahl am 28.September seit 1972 erstmalig wieder flächendeckend in ganz Bayern antreten.

ein tag ohne abschiebungen...

Antirassistische Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet haben den 3o.

datenhandel...

Mindestens acht Unternehmen sollen rechtswidrig mit Millionen von Personendaten aus kommunalen Melderegistern gehandelt haben, wie die taz berichtet.

studieproteste...

Das Nordrhein-Westfälische Aktionsbündnis gegen Studiengebühren ABS wird auch im kommenden Wintersemester die Proteste fortsetzen.

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


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Bis zum bitteren Ende

2008. März 20.
Zum fünften Jahrestag der Irak-Invasion hat US-Präsident George W. Bush seine ganz eigene Bilanz gezogen. Er zweifle nicht daran, daß seine Entscheidung zum Einmarsch am 20. März 2003 richtig gewesen sei, erklärte Bush gestern im Pentagon. ZITAT»Die Erfolge, die wir im Irak sehen, sind unbestreitbar« ZITAT ENDE, hieß es in dem vorab verbreiteten Redetext. Angesichts anhaltenden Widerstands gegen die Besatzer gab Bush trotzige Durchhalteparolen aus: ZITAT»Dies ist ein Kampf, den Amerika gewinnen kann und muß.« ZITAT ENDE Ein Rückzug der US-Truppen komme für ihn nicht in Frage. Der deutsche Medienmanager Jürgen Todenhöfer wagt in seinem Buch einenVergleich: ZITAT: »Saddam Hussein hatte in den 23 Jahren seiner Herrschaft laut ›Human Rights Watch‹ den Tod von ca. 300.000 Zivilisten zu verantworten. Seit Beginn der Invasion im Irak wurden bis Herbst 2007 über eine Millionen Iraker getötet. « Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan konstatierte: Der irakischen Bevölkerung geht es heute schlechter als während der Diktatur.
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