Wir informieren
Radio Handicap wird 10 und feiert!
am Freitag, 10.Oktober 08 ab 18.00 Uhr im BUNI Kultur- und Freizeittreff in Langwasser, Bertolt-Brecht-Str.6/Rückgebäude!
20 Jahre HIPHOP on air
Der "Ghettoblaster" feiert mit einem JubiläumsJam seinen 20. Geburtstag am 03.10.08 in der Desi ab 22.00 Uhr
Projekte
"ZOMG!" Die neue Jugendsendung bei Radio Z
Seit dem 1. September hat sich eine neue Jugendredaktion gegründet, die einmal im Monat eine Stunde über jugendpolitische, jugendkulturelle und jugendgesellschaftliche Themen bei Radio Z berichten möchte. Die erste Sendung könnt Ihr hören am 01.10.2008 von 18 bis 19 Uhr.
"Kultursalat" sucht RedakteurInnen
Die geplante Sendung bei Radio Z bietet binationalen Jugendlichen die Möglichkeit, ihre spezielle Situation zwischen zwei Kulturen aufgewachsen zu sein, einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen.
Ecología
Machtkampf in der CSU
Nach dem Abgang des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein ist der Machtkampf in der CSU nun voll entbrannt. Gleich vier Bewerber wollen die Nachfolge antreten: CSU-Chef Horst Seehofer, Fraktionschef Georg Schmid, Wissenschafts-Minister Thomas Goppel und Innen-Minister Joachim Herrmann.
Die Entscheidung soll bis zur nächsten Fraktionssitzung am Mittwoch kommender Woche fallen.
Unterdessen übten Beckstein und der scheidende Parteichef Erwin Huber scharfe Kritik an ihrem Amtsvorgänger Edmund Stoiber. Dieser habe den historischen Tiefstand der CSU mit zu verantworten
Markus Söder sagte derweil dem ZDF-«heute
Journal»: „ Die CSU müsse künftig mehr auf
Bürgerrechte achten.“
Nazi-freies Wochenende
Am morgigen Freitag wird es laut dem Gräfenberger Bürgerforum nun doch keinen Nazi-Aufmarsch in Gräfenberg geben. Aus diesem Grund wurde auch die Gegenveranstaltung „Menschenrechte und Demokratie im geeinten Deutschland“ abgesagt. Die von den Freien Wählern, der SPD und dem Bürgerforum geplante Openair-Veranstaltung wird jedoch nur verschoben. Ein neuer Termin steht zwar noch nicht fest, aber sowohl der Liedermacher Wolfgang Buck und auch die Biermöslblosn haben ihr Kommen bereits angekündigt. Informationen zu den neuen Terminen findet ihr unter www.Gräfenberg-ist-bunt.de
Bei Verspätung: Geld zurück
Laut ARD erhalten BahnkundInnen künftig bei größeren Verspätungen einen Teil des Fahrpreises zurück. Das Kabinett beschloss den von Bundesjustizministerin Zypries vorgelegten Entwurf für ein Fahrgast-Rechte-Gesetz. Es sieht Entschädigungen für Reisende vor, deren Züge zu spät ankommen oder ausfallen. Bei einer Verspätung von mindestens 60 Minuten müssen Bahnunternehmen ihren Fahrgästen demnach 25 Prozent des Fahrpreises erstatten. Sogar die Hälfte des Ticketpreises sollen Reisende zurückbekommen, wenn sie mindestens zwei Stunden zu spät am Ziel ankommen. Die Unternehmen müssen auf Wunsch den Fahrgästen das Geld bar auszahlen. Zwischen 23.00 Uhr und 5.00 Uhr morgens können BahnfahrerInnen ab einer Verspätung von 60 Minuten zudem auf Kosten des Bahnunternehmens aufs Taxi umsteigen, wenn sie ihren Zielort ansonsten nicht mit mehr erreichen können.
US-Senat verabschiedet Rettungspaket
In einem erneuten Anlauf hat der US-Senat das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für den krisengeschüttelten Finanzsektor gebilligt. Laut der Nachrichtenagentur AFP war eine erste Version im Repräsentantenhaus gescheitert. Morgen soll das umgeschnürte Paket erneut den Abgeordneten vorgelegt werden.
Für die Nothilfe hatten sich zuvor US-Präsident George Bush und die beiden Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama ausgesprochen.
Der Rettungsplan ermöglicht es dem Staat, den Banken faule Kredite im Umfang von bis zu 700 Milliarden Dollar abzukaufen.
Am Samstag will auch der französische Präsident Nicolas Sarkozy mit den Regierungschefs der vier europäischen G 8 Mitglieder über eine europäische Antwort auf die Finanzkrise beraten. Gerüchte über die Planung eines 300 Milliarden Euro Rettungspaketes wurden allerdings dementiert.
Stimmungsboykott im Stadion - für fanfreundliche Anstoßzeiten
Und jetzt streiken auch noch die Fans. Am vergangenen Montag traute man im Stadion kaum seinen Ohren – die ersten 20 Minuten des Spiels Nürnberg gegen Duisburg herrschte Geisterstimmung. Totenstille auf den Rängen. Nun könnte man meinen, wegen der schlechten sportlichen Leistung der Spieler auf dem Platz - aber sogar von den mitgereisten Gästefans aus Duisburg war nichts zu hören.
Was war da los, warum ein Stimmungsboykott, wo es doch sonst nicht laut genug sein kann auf den Rängen. Bernd Moser hat nachgefragt, bei der Nürnberger Initiative für fanfreundliche Anstoßzeiten: Zum Radiobeitrag

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