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Politik
Der "Kreuzzug" gegen Die Linke
Nach wie vor ist 50 plus X
das erklärte Ziel der CSU zur Landtagswahl in sechs Wochen. 50 minus
X zeichnet sich aber ab, was die Akteure der bayerischen Volkspartei
nervös macht und nun händeringend Themen zur Profilierung
sucht, um doch noch weiter in Bayern alleinherrschen zu können.
Nachdem es nun inhaltlich mau aussieht und eine neue Partei nach und
nach in die Landtage einzieht, startete CSU-Chef Erwin Huber zunächst
nur rhetorisch einen „Kreuzzug gegen die Partei von Oskar
Lafontaine“. Die rote Gefahr wird heraufbeschworen, mahnend wird an
die DDR erinnert und die Populismuskeule wird ausgepackt, wobei
gerade die über die Politik der CSU selbst geschwungen werden
könnte. Manuel Christa über einen politischen Kreuzzug, der
in Sachen Erfolg dem mittelalterlichen Vorbild ähneln dürfte.
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Mindestlohn jetzt! Volksbegehren in Bayern
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Nazidrill für Kinder: "Heimattreue deutsche Jugend"
Geiselnahme zeigt: Die PKK steckt in der Klemme
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Was ist ein Flüchtling?
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"Die Partei" jetzt auch in Bayern - eine Kampfansage an die CSU
Im Herbst sind Landtagswahlen in Bayern. Ein gewisser Franz Maget von einer gewissen SPD will Ministerpräsident werden, die CSU kämpft ums Überleben, die Linke will in den Landtag, aber auch die Nazis. Doch am weiss-blauen Horizont erscheint eine ganz neue, eine ganz andere Partei zur bayerischen Landtagswahl: Die Partei!
Radio Z Landtagswahlkampfkorrespondent Bernd Moser berichtet:
Zum RadiobeitragDas Nein der IrländerInnen als neue Chance für Europa?
Die Iren sagten Nein zum Lissaboner Vertrag, der nach dem Scheitern der EU-Verfassung, Änderungen im Gefüge der EU herbeiführen soll. Der Ausgang des Referendums wird von vielen EU-PolitikerInnen als Katastrophe gewertet. Die irische Linke, die für ein Nein geworben hatte, sieht sich hingegen als Siegerin. Zum Radiobeitrag
Weißenoher und Gräfenberger zeigten Geschlossenheit gegen Nazis
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Ein Dorf im Ausnahmezustand – Weißenohe wehrt sich gegen Neonazis
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„Nationaler Frankentag“ in Weißenohe - Brauerei ist dagegen
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Neoliberalismus in der Akzeptanzkrise?
Zum fünften Mal bereits findet heute und morgen der EU-Lateinamerika-Gipfel statt, diesmal in der peruanischen Hauptstadt Lima. Etwas Handfestes wird aber schon gar nicht mehr erwartet., weswegen im Vorfeld hierzulande in den Medien nur über ein verbales Gezicke zwischen Merkel und Chavez berichtet wird. Multilaterale Abkommen sind dennoch wichtig, findet Jutta sundermann von Attac. Mit ihr sprach Manuel Christa über das Treffen der Staatschefs und dem gleichzeitigen Alternativgipfel von Bewegungen und NGOs.
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das ulrike meinhof archiv
"Ulrike Meinhof. Die Biografie" heißt das Buch Jutta Ditfurths über eine der zentralen Figuren der "Rote Armee Fraktion". Dafür recherchierte Ditfurth 6 Jahre lang und hat dafür jede Menge Materialien zusammengetragen. Daraus soll nun das Ulrike Meinhof Archiv entstehen. Doch dafür braucht es Unterstützung.
Zum Radiobeitrag2 Leute die laut sprechen: eine Versammlung? Neues Versammlungsrecht in Bayern geplant
Bolivien: Autonomie für die Reichen
Ausnahmezustand am 1.Mai in Istanbul
In Istanbul herrschten gestern bürgerkriegsähnliche Zustände. Systematisch und mit aller Gewalt wollte der Staat dort eine Demonstration von Gewerkschaften unmöglich machen. Sämtliche Verkehrsmittel wurden lahmgelegt und der symbolträchtige Taksim-Platz komplett gesperrt. Denn vor genau 31 Jahren, 1977 wurden dort zur Maidemo 34 Genossen von der Polizei niedergeschossen. Seitdem ist der Taksim das erklärte Ziel der Gewerkschaften für die Demonstration am 1. Mai, was das massive Polizeiaufgebot stets zu verhindern versucht.
Über die Geschehnisse gestern in Istanbul sprach Manuel Christa mit Ali Sahverdi von der türkischen Redaktion von Radio Z
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1. Mai: Fazit des „Nürnberger Bündnis gegen den NPD-Aufmarsch“
1. Mai: Fazit der "Organisierten Autonomie"
Trotz zahlreicher Festnahmen und verletzter Demonstranten sehen die OrganisatorInnen die linke Mai-Demonstration mit über 4000 TeilnehmerInnen als Erfolg. Ein Interview mit einem Vertreter der "Organisierten Autonomie".
Zum Radiobeitrag1. Mai: Polizei stürmt Lautsprecherwagen und kappt Kabel
Was will die NPD am 1. Mai in Nürnberg?
Am 1. Mai findet in Nürnberg einer der beiden bundesweiten Aufmärsche
der NPD statt. Viel Aufsehens gibt es darum bei der Stadt, der
Lokalpresse und natürlich bei Antifaschisten. Während die Diskussionen
darum gehen, ob der Aufmarsch besser blockiert oder ignoriert werden
soll, findet eine Frage kaum Erwähnung: Worum geht es den Faschisten da eigentlich?
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Autonome fordern Widerstand gegen den NPD-Aufmarsch
Wo man die Nazis ignoriert machen sie sich breit
Eine bundesweite Demonstration der rechtsradikalen NPD soll am 1. Mai in Nürnberg stattfinden. Drei verschiedene Bündnisse rufen zum Protest auf. Unter anderem auch Autonome, die über die Aufforderung des bürgerlichen Spektrums an die NürnbergerInnen verärgert sind, die Rechten zu ignorieren und ihre Rolläden herunterzulassen. Zum RadiobeitragNaziaufmarsch am 1. Mai in Nürnberg verhindern
Im Namen der Gerechtigkeit gegen Zumwinkel und Co.
GegenStandpunkt. Mit ihm sprach Holger Zweifeld für den Stoffwechsel.
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"Bilderlast. Franken im Nationalsozialismus"
Tibet: Emotionale EU-Reaktion?
Tobias Pflüger stimmte als einer der wenigen Abgeordneten gegen eine Resolution, die von China fordert, Verhandlungen mit dem Dalai Lama aufzunehmen. Mangelnde Sachlichkeit, so kritisiert er am Umgang mit dem Thema Tibet.
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