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Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre
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Politik
Abschiebung nach Serbien
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"Die Welle" - Faschismus im Selbstversuch
Solidaritätsbrigade nach Nicaragua
Es geht um mehr als nur um Dalai Lama
Neue Bleibe: Selbstverwaltetes Jugendhaus in Erlangen zieht um
Das selbstverwaltete Jugendhaus in Erlangen zieht um. Stress mit der Nachbarschaft, das Rauchverbot, vieles sprach dafür sich eine neue Bleibe mit mehr Freiraum zu suchen. Und letzte Woche entschied der Erlanger Stadtrat tatsächlich, die Kosten für den Umzug zu tragen und den Jugendlichen auch noch ein Haus zur Verfügung zu stellen.
Zum RadiobeitragStaubts schon, Kalle?
Wolfgang Fritz Haug, der diese These am 18.03.2008 im Nürnberger Gerwerkschaftshaus belegen möchte.
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Demonstration "reclaim the city" in Erlangen
„Reclaim the city“ hieß es am Samstag in Erlangen. Eine Demonstration mit diesem Motto zog durch die Stadt und forderte: Stop mit der Kommerzialisierung der Innenstädte, mit Überwachung, Wohnraumvernichtung und Polizeigewalt.
Demonstration gegen Stadtumstrukturierung in Erlangen
Überwachung und Kontrolle, Verdrängung von Obdachlosen, Jugendlichen und MigrantInnen aus der Innenstadt, Privatisierung öffentlichen Raumes – das alles lässt sich seit den 80er Jahren beobachten. Die neoliberale Stadtpolitik schreitet voran, die Innenstädte werden rausgeschickt und – öde.
Auch Erlangen wird mehr und mehr zur sauberen Stadt gemacht, Widerständiges und Freiräume gibt’s kaum noch. Dagegen richtet sich die „Kampagne gegen Stadtumstrukturierung”, und die organisiert in den nächsten Wochen in Erlangen zahlreiche Veranstaltungen. Auftakt ist eine Demonstration am morgigen Samstag. Ein Vertreter der Gruppe “reclaim the city” erklärt die Hintergründe für die “Kampagne gegen Stadtumstrukturierung”.
Die Demonstration “reclaim the city” beginnt am Samstag um 13:30 auf dem Schlossplatz in Erlangen.
In den nächsten Wochen gibts dann noch mehr Veranstaltungen der “Kampagne gegen Stadtumstrukturierung”. Die nächste ist am kommenden Mittwoch, gezeigt wird der Film: „Tod in der Polizeizelle“ zum Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh, der 2005 in einer Polizeizelle in Dessau unter bisher kaum aufgeklärten Umständen verbrannte.
Danach folgen noch mehrere Filme und Vorträge zum Thema Stadtumstrukturierung, zum Beispiel am 12. April eine Kundgebung unter dem Motto: “Wir bleiben nicht nur, wir werden mehr! Für autonome Freiräume!”
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US-Soldaten und Kriegsveteranen gegen den Krieg
Bundesverfassungsgericht urteilt über Online-Durchsuchungen
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Politikwechsel in Italien
Hamburg: Urnengang mit Ole-Effekt
Am gestrigen Sonntag wurde in Hamburg die Bürgerschaft gewählt und wer vor einiger Zeit noch dachte, dass die Zukunft von Schwampeln, Ampel- und Jamaika-Koalitionen bestimmt ist, wird jetzt eines besseren belehrt. Hamburg könnte das erste Bundesland werden, das von einem schwarz-grünen Bündnis regiert wird.
Zum RadiobeitragHamburg: Kommentar zur Wahl
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In der Höhle des Löwen - Der politische Aschermittwoch der CSU
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Bayern will eigenes Versammlungsgesetz
Hessenwahlkampf: die sozialen Fragen sind wichtiger geworden
Zu den Wahlen in Hessen - ein Kommentar
Zum Tod des Nürnberger Ehrenbürgers Karl Diehl
Übergriffe in Fürth
In der Nacht auf den 22. Januar 2008 haben vermutlich Neonazis einen Anschlag auf das Haus einer Fürther Familie verübt, die sich stark gegen die NPD Fürth und deren Wahlkampf der letzten Monate engagiert.
Zum RadiobeitragDatenschützer und Landtagsopposition kritisieren "Bayerntrojaner"
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Antifaschist und Gewerkschafter Angelo Lucifero von ver.di geschasst
Über die außerordentliche Kündigung freuen sich insbesondere die NPD und andere Rechtsextreme. Denn Lucifero ist engagierter Antifaschist, ein Feinbild der NPD und wird seit Jahren massiv bedroht.
Eine Welle der Solidarität schlägt dem geschassten Lucifero dagegen aus Gewerkschaftskreisen entgegen.
Heike Demmel hat sich auf die Suche nach den Hintergründen für die drastische arbeitsrechtliche Maßnahme ausgerechnet einer Gewerkschaft gemacht. Zum Radiobeitrag
"GewerkschafterInnen gegen Rechts" kritisieren Entlassung von Antifaschisten durch ver.di
ver.di entlässt Antifaschisten - Stellungnahme von ver.di
Über die Kündigung Luciferos freuen sich insbesondere die NPD und andere Rechtsextreme. Denn Lucifero ist engagierter Antifaschist und ein Feinbild der NPD und wird seit Jahren massiv bedroht.
Bei einer der vielen Auseinandersetzungen mit Rechtsextremen kam es im März letzten Jahres auch zu folgendem Zusammenstoß: eine Demonstration wurden von Faschisten angegriffen, auch Lucifero wurde geschlagen, und er schoss mit einer Schreckschusspistole in die Luft. Es folgten heftige Diskussionen über das Verhalten Luciferos.
So weit die Vorgeschichte.
Doch nun hat ver.di ein außerordentliches Kündigungsverfahren gegen Lucifero eingeleitet, eine Maßnahme, die bei vielen GewerkschafskollegInnen auf Empörung stößt. Heike Demmel hat mit Thomas Voss, gesprochen, er ist Landesbezirksleiter ver.di Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und zuständig für die Kündigung. Zum Radiobeitrag

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