Z empfiehlt Bücher
AutorInnen im Radiocafé der Linken Literaturmesse im Gespräch mit dem Stoffwechsel:
- Buchbesprechung: Wikipedia Inside
- Abel Paz: "Feigenkakteen und Skorpione"
- Raul Zelik: "Der bewaffnete Freund"
- Selbstbestimmung: Deproduktion - Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext
- Geschichte: Das andere Nürnberg
- Klimawandel: Heiße Zeiten
- Linke Literatur: Gerald Abl "Kritische Psychologie" (theorie.org)
Wir informieren
Radio Handicap wird 10 und feiert!
am Freitag, 10.Oktober 08 ab 18.00 Uhr im BUNI Kultur- und Freizeittreff in Langwasser, Bertolt-Brecht-Str.6/Rückgebäude!
20 Jahre HIPHOP on air
Der "Ghettoblaster" feiert mit einem JubiläumsJam seinen 20. Geburtstag am 03.10.08 in der Desi ab 22.00 Uhr
Projekte
"ZOMG!" Die neue Jugendsendung bei Radio Z
Seit dem 1. September hat sich eine neue Jugendredaktion gegründet, die einmal im Monat eine Stunde über jugendpolitische, jugendkulturelle und jugendgesellschaftliche Themen bei Radio Z berichten möchte. Die erste Sendung könnt Ihr hören am 01.10.2008 von 18 bis 19 Uhr.
"Kultursalat" sucht RedakteurInnen
Die geplante Sendung bei Radio Z bietet binationalen Jugendlichen die Möglichkeit, ihre spezielle Situation zwischen zwei Kulturen aufgewachsen zu sein, einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen.
Cultura
Die Hatz gegen Hartz-IV
Heißer Herbst in Griechenland
Millionenbußgeld für Lidl-Spitzelei
Samstag, 6.9.2008
Mit niedriger Bildung riskiert man in der BRD ein im internationalen Vergleich besonders hohes Risiko, Erwerbslos zu werden.
Das berichtet die TAZ.
Den Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge, die gestern veröffentlicht wurden, sind fast 18 Prozent derer, die höchstens einen Realschulabschluss und keine Berufsausbildung haben arbeitslos.
Im EU-Durchschnitt liegt diese Quote bei nur 9,2 Prozent.
Beliebt
In Pakistan wurde der Witwer der ermordeten Oppositionspolitikerin Benazir Bhutto (Asif Ali Zardari) zum Präsidenten gewählt, wie die FAZ berichtet.
Nach dem Rücktritt des bisherigen Präsidenten Pervez Musharraf war Zardari als Favorit zur Wahl angetreten und gewann die Wahl mit deutlichem Vorsprung.
Vor dem Tod seiner Frau war Zardari politisch nie in Aktion getreten.
Nach dem Anschlag im Dezember übernahm er die Führung der Pakistanischen Volkspartei.
Wegen Korruptionsaffären ist Zardari jedoch selbst eine umstrittene Person in Pakistan.
Momopolistisch
Nach der Übernahme der Dresdner Bank will die Commerzbank nun den Sparkassen und Genossenschaftsbanken im Mittelstandssektor Kunden weglocken.
Momentan kommen Commerzbank und Dresdner Bank in diesem Sektor auf einen Marktanteil von circa 6 Prozent, wie das Handelsblatt berichtet.
Ziel sei es, den Marktanteil binnen 4 Jahren auf 9 Prozent zu erhöhen.
Parallel sollen nach der Fusion etwa 700 ArbeitnehmerInnen auf die Straße gesetzt werden.
Die Übernahme hatte 9,8 Milliarden Euro gekostet.
Spektakulär
Pünktlich zur Wahl erscheint ein neues Wahlkampfpamphlet von Michael More.
Das besonderedaran ist, dass der Dokumentationsfilm kostenlos ins Netz gestellt wird, wie auf golem.de berichtet wird.
Er heisst „slacker Uprising“ und soll ab dem 23. September downloadbar sein.
Ein Start in den Kinos ist hingegen gar nicht erst vorgesehen.
Da eventuell internationale Vertriebsrechtslage noch unklar ist, muss man per Mausklick bestätigen, Bürgerin oder Bürger der USA oder Kanadas zu sein.
Unsicher
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht den Google Browser Chrom kritisch.
Das Google aufgrund seiner Marktmacht eine Testversion einer breiten, Öffentlichkeit zugänglich macht, sei bedenklich.
Chrome sei unausgereift und wegen der Daten-Sammelwut von Google mit Vorsicht zu genießen.
Da der Google-Konzern mit dem Browser nun alle relevanten Bereiche im Internet vom Mail-Client über Suchwerkzeuge bis hin zu webbasierten Editoren bedient, häufe Google einen recht lückenfreien Datenberg an.
Was darf die Satire..?
ASSE im Ärmel...
Kriminelle Kandidaten...
Politik und Kunst...
Datenschutz per Gesetz...
Oskar, der Reaktionär
Die Führungsgremien der SPD hätten ZITAT „in großer Übereinstimmung“ ZITAT ENDE beschlossen, ihn keinesfalls zum Ministerpräsidenten zu wählen. Man wolle vielmehr den Kampf gegen Lafontaine aufnehmen, der in der Familien- und Europapolitik ZITAT „reaktionäre Inhalte vertritt“ ZITAT ENDE. Der Landesvorsitze der LINKEN, Rolf Linsler, meint dazu ZITAT „Wer die meisten Stimmen hat, stellt den Ministerpräsidenten“ ZITAT ENDE, erneuert aber gleichzeitig das Koalitionsangebot.
Da die Linke nach dem Meinungsforschungsinstitut Forsa im Moment mit 24 Prozent mehr WählerInnen auf ihrer Seite hat als die SPD mit 23, dürfte eine rot-rote Koalition damit unwahrscheinlich werden. Zur einzigen Alternative – einer Großen Koalition mit der stärksten Partei CDU – wollten sich Führungsgremien der SPD allerdings nicht äußern.

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