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Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre

Tagesmusikredaktion

Radio Z freut sich über eine neue Tagesmusikredaktion rund um den koordinierenden Redakteur Tobias Lindemann


Projekte

Internationaler Radiotalk

In diesem Projekt von Radio Z und DieGesellschafter treffen sich Menschen aus verschiedenen Nationen vor den Mikrofonen. 

Die Themen der Sendungen waren: Weihnachten in aller Welt, Integration und die Nürnberger Kommunalpolitik

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Die Radiospezifischen Inhalte unserer Seite, - Beiträge als Mp3's, Sendeplan, Playlisten - werden von der eigens entwickelten Joomlaerweiterung Jimtawl wiedergegeben. 

Einw Beta-Version können Interessierte  hier downloaden.


Research

Nürnberg lobt...

Freitag, 25 Juli 2008
In Nürnberg ist am 30. Juli ein öffentliches Rekrutengelöbnis durch die Bundeswehr geplant. Um die 12o Rekruten werden dazu auf dem Sebalder Platz in der Innenstadt gegen 18 Uhr vor OB Ulrich Maly und Ministerpräsident Günther Beckstein ihr Gelöbnis ablegen. Doch dagegen formiert sich bereits Widerstand. So findet am 3o. Juli bereits um 16.3o Uhr vor der Lorenzkirche eine Gegenkundgebung der Organisierten Autonomie statt, bei der neben Redebeiträgen und Musik auch ein öffentliches Versprechen gegen mögliche Kriegseinsätze abgelegt wird. Damit versuchen die AktivistInnen ein gesellschaftlich wahrnehmbares Gegengewicht zu dem militaristischen Spektakel zu schaffen. Mehr dazu unter www. redside.tk
 

Nazis in Gräfenberg...

Freitag, 25 Juli 2008
Das Forchheimer Landratsamt hat den Nürnberger Nachrichten zufolge für den heutigen Tag einen rechtsextremen Aufmarsch in Gräfenberg ermöglicht. Fast zeitgleich mit dem Friedenspreis- Fest des Bürgerforums Gräfenberg, bei dem das die AktivistInnen ihre antifaschistischen Mitstreiter ehren möchten, wird so eine Kundgebung der NPD stattfinden. Einem Sachbearbeiter des Landratsamtes nach werde die Polizei schon dafür sorgen, dass es zu keinerlei Zwischenfällen komme. Michael Helmbrecht vom Bürgerforum hält dieses Vorgehen aber für einen handfesten Skandal. Seiner Ansicht nach gelte Rechtsextremismus für das Landratsamt offenbar als rein ordnungspolitisches und verwaltungstechnisches Problem, nicht aber als ein politisches oder sittliches. Mehr unter graefenberg-ist-bunt.de
 

Blosse Teilnahme ist strafbar...

Freitag, 25 Juli 2008
In Sachsen wird sich erstmalig ein Gericht mit dem 2oo5 neu eingeführten Tatbestand der Rechtfertigung der NS-Gewaltherrschaft beschäftigen. Der Staatsanwaltschaft Dresden zufolge wurde dazu eine entsprechende Anklage gegen fünf Männer zugelassen, die mit ihrer Teilnahme am so genannten Rudolf-Heß-Gedenkmarsch 2oo6 die Gewalt- und Willkürherrschaft der Nazis verherrlicht und so den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise gestört haben. Im Zusammenhang mit dem Marsch laufen zudem Ermittlungen gegen weitere 84 Teilnehmer. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, soll mit dem nun stattfindenden Prozess der rechtsextremistischen Szene auch signalisiert werden, dass allein die Teilnahme an den Marsch strafbar sei.
 

Bestätigtes Verbot...

Freitag, 25 Juli 2008
Das Verbot einer Rudolf-Heß-Gedenkkundgebung von Neonazis im oberfränkischen Wunsiedel ist durch das Verwaltungsgericht Bayreuth bestätigt worden. Damit wurde ein Antrag des rechtsextremen Hamburger Anwalts und Haupt­organisators Jürgen Rieger abgelehnt, eine für Mitte August geplante Kundgebung über den so genannten einstweiligen Rechtsschutz zu ermöglichen. Dem Verwaltungsgericht zufolge diene die Heß-Kundgebung eindeutig der Verherrlichung des Nationalsozialismus.
 

Das Recht auf saubere Luft...

Freitag, 25 Juli 2008
Ab heute können Bürger, die in Regionen mit hoher Feinstaubbelastung leben müssen, ihr subjektives Recht auf saubere Atemluft einklagen. So können Betroffene ihre Stadtverwaltungen nun zur Aufstellung eines Aktionsplans verpflichten, welcher Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität beinhaltet, wie der Europäische Gerichtshof in Luxemburg heute entschied. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. DUH wertet diesen Entscheid überaus positiv und gab an, in mehreren Kommunen, wie zum Beispiel München, Stuttgart und NRW, Eilverfahren zur beschleunigten Durchsetzung wirksamer Verkehrslenkungsmaßnahmen initiieren zu wollen. Auch sollen Musterklagen von betroffenen Bürgern vom DUH unterstützt werden.
 
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