Wir informieren
Radio Handicap wird 10 und feiert!
am Freitag, 10.Oktober 08 ab 18.00 Uhr im BUNI Kultur- und Freizeittreff in Langwasser, Bertolt-Brecht-Str.6/Rückgebäude!
20 Jahre HIPHOP on air
Der "Ghettoblaster" feiert mit einem JubiläumsJam seinen 20. Geburtstag am 03.10.08 in der Desi ab 22.00 Uhr
Projekte
"ZOMG!" Die neue Jugendsendung bei Radio Z
Seit dem 1. September hat sich eine neue Jugendredaktion gegründet, die einmal im Monat eine Stunde über jugendpolitische, jugendkulturelle und jugendgesellschaftliche Themen bei Radio Z berichten möchte. Die erste Sendung könnt Ihr hören am 01.10.2008 von 18 bis 19 Uhr.
"Kultursalat" sucht RedakteurInnen
Die geplante Sendung bei Radio Z bietet binationalen Jugendlichen die Möglichkeit, ihre spezielle Situation zwischen zwei Kulturen aufgewachsen zu sein, einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen.
Research
Spitzelaffäre
Wie es weiter heißt, hatte die Konzernspitze jederzeit Zugang zu den Verbindungsdaten der Betroffenen. Die Betroffenen hätten nun ihre AnwältInnen eingeschaltet und die Staatsanwaltschaft über diesen Zitat: "beispiellosen Bruch des Post- und Fernmeldegeheimnisses" informiert.
Wie der SPD-Politiker Sebastian Edathy der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte, halte er die Pläne der Bundesregierung gegen Datenschutzmißbrauch für noch nicht ausreichend. Edathy forderte u.a. eine sogenannte Meldepflicht für Unternehmen bei Datenschutzmißbrauch.
Wie aber der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) erklärte, lägen solche Vorschläge bereits seit 2006 auf dem Tisch des Bundestages.
IG Metall droht mit Warnstreiks
Zum Auftakt der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie sind Gewerkschaft und Arbeitgeber hart aufeinander geprallt. Begleitet von Protesten mehrerer hundert GewerkschafterInnen drohte der Verhandlungsführer der IG Metall mit einem Arbeitskampf, sollte nicht zügig ein Ergebnis erzielt werden.
Wörtlich sagte
er: «Die Arbeitgeberseite muss sich im Klaren sein, dass die
IG Metall mit massiven Warnstreiks den Druck sofort erhöht, wenn
die Friedenspflicht abgelaufen ist».
Die Gewerkschaft
verlangt acht Prozent mehr Entgelt und eine soziale Komponente für
die unteren Lohngruppen. Die Arbeitgeber weisen dies als völlig
überzogen zurück, zumal sich die Wirtschaftslage angeblich
verschlechtert habe. Sie legten während der Gespräche kein
eigenes Angebot vor.
Der
IG-Metall-Verhandlungsführer Schild sagte dagegen, die
wirtschaftliche Lage in der Metall- und Elektroindustrie sei
«bärenstark»
O.J. Simpson schuldig gesprochen
Im Prozess gegen O.J. Simpson haben die Geschworenen den Angeklagten laut AFP des bewaffneten Raubüberfalls und der Entführung für schuldig befunden.
Nach dem dreiwöchigen Verfahren beriet die Jury 13 Stunden lang, bevor sie zu ihrer Entscheidung kam.
Vier von Simpsons mutmaßlichen Komplizen belasteten den ehemaligen Footballstar während der Verhandlung, einer sagte zu seinen Gunsten aus.
Nach dem Schuldspruch muss der 61-Jährige mit lebenslanger Haft rechnen. Das gilt auch für seinen ebenfalls schuldig gesprochenen Mitangeklagten Clarence Stewart. Simpson nahm die Verkündigung des Schuldspruchs ohne sichtliche Emotionen auf. Die Richterin lehnte kurz danach den Antrag der Verteidigung ab, Simpson gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen und ließ ihn in Handschellen abführen.
Das Strafmaß soll am 5. Dezember verkündet werden.
Becksteins Fußstapfen
Im Rennen um die Nachfolge von Ministerpräsident Günther Beckstein deutet sich DPA ein rasches Ende mit Horst Seehofer als Sieger an.
Nach einem eindeutigen Votum der Oberbayern-CSU für Seehofer sagte Thomas Goppel heute, das Votum für Seehofer sei ZITAT: „Ein sehr ernsthafter Grund, gemeinsam zu überlegen, ob man das nicht von vornherein auf einen Kandidaten zulaufen lässt.“ ZITAT ENDE
Er werde sich nun umgehend mit Innenminister Herrmann über das weitere Vorgehen beraten. Auf die Frage nach einem Zurückziehen der beiden Kandidaturen sagte Goppel: „Ich fände es gut, wenn wir es gemeinsam machen.“
Die Oberbayern-CSU hatte sich nach Angaben von Bezirkschef Siegfried Schneider mit großer Mehrheit, ohne Gegenstimmen und bei einigen Enthaltungen für Seehofer ausgesprochen.
Stars gründen Musikverband
Plattenfirmen bekommen Gegenwind: Stars der Musikbranche wie Robbie Williams, Radiohead und Kaiser Chiefs haben heute laut DPA ihren eigenen Interessenverband gegründet.
Damit wollen sie mehr Kontrolle über das Musikgeschäft gewinnen.
Mehr als 60 KünstlerInnen und Bands aus Großbritannien haben sich der „Featured Artists' Coalition“ angeschlossen, um bei Musikkonzernen Druck für bessere Konditionen zu machen.
«Es ist an der Zeit, dass die Künstler eine gemeinsame, starke Stimme haben und ihre Interessen verteidigen», sagte Brian Message, Co-Manager von Radiohead.
Der Verband setzt sich dafür ein, dass die KünstlerInnen ihr Urheberrecht zurückbekommen und dieses dann an ihr Label "vermieten" können. Zudem möchten sie einen größeren Anteil von den Einnahmen haben.
Immer mehr MusikerInnen, wie zum Beispiel Radiohead und Oasis, veröffentlichen ihrer Alben und Songs ohne die Beteiligung der Plattenfirmen im Internet. Der Vereinigung schlossen sich unter anderen auch The Verve, Iron Maiden und Craig David an.

Research