Home arrow Research
 

Wir informieren

Funk & Schall

heute, Montag, 18.08.: Brittel wieder on air von 18 bis 19 Uhr!

Lizenzverlängerung

Medienrat der BLM verlängert Sendelizenz für Radio Z für weitere vier Jahre


Projekte

Download Jimtawl Beta

Die Radiospezifischen Inhalte unserer Seite, - Beiträge als Mp3's, Sendeplan, Playlisten - werden von der eigens entwickelten Joomlaerweiterung Jimtawl wiedergegeben. 

Einw Beta-Version können Interessierte  hier downloaden.


Research

Russisch-georgischer Friedensplan

Mittwoch, 13 August 2008
Russland und Georgien haben im Konflikt um die Kaukasus-Region Südossetien einem von Frankreich vermittelten Friedensplan zugestimmt. Der georgische Staatschef Saakaschwili machte deutlich, dass Georgien bei der Frage seiner territorialen Integrität keine Kompromisse eingehen werde. Die Zugehörigkeit der abtrünnigen Regionen Südossetien und Abchasien dürfe niemals in Zweifel gezogen werden. Sarkozy hatte zuvor am Dienstag mit dem russischen Präsidenten Medwedew über den Friedensplan beraten. Das Dokument sieht nach französischen Angaben den endgültigen Stopp der Feindseligkeiten zwischen Georgien und Russland vor. Zudem sollen beide Konfliktparteien den Zugang für humanitäre Hilfe sicherstellen. Nach Angaben Sarkozys sollen sich die EU-Außenminister bei ihrem Treffen heute in Brüssel mit dem Plan befassen.
 

Gedenken an 47 Jahre Berliner Mauer

Mittwoch, 13 August 2008
Heute vor genau 47 Jahren hatte die DDR-Regierung mit dem Mauerbau und damit mit der Abriegelung Ost-Berlins begonnen. Bis 1989 kamen an der Berliner Mauer nach jüngsten Untersuchungen mindestens 136 Menschen ums Leben. Bundestagspräsident Norbert Lammert von der CDU bezeichnet die Berliner Mauer als "ein Symbol entsetzlicher politischer Verirrung und vieler menschlicher Tragödien". Beides dürfe nicht vergessen werden, erklärte Lammert anlässlich des Gedenkens. Günther Beckstein nutzte den Jahrestag zur politischen Schelte. "Eine Zusammenarbeit der SPD mit einer Partei, die zu Recht vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist ein schwerer politischer Fehler", so der konservative Hardliner mit Blick auf die Bestrebungen der hessischen SPD-Chefin Andrea Ypsilanti, eine von der Linken tolerierte rot-grüne Minderheitsregierung zu bilden.
 

Prozeß gegen NPD-Schatzmeister

Mittwoch, 13 August 2008
Der Untreueprozeß gegen den früheren NPD-Schatzmeister Erwin Kemna soll voraussichtlich am 12. September beginnen. Dies berichtet die Berliner Zeitung in der Dienstagsausgabe unter Berufung auf einen Sprecher des Landesgerichts Münster. Ihm wird die Veruntreuung von mehr als 800.000 Euro aus der Parteikasse vorgeworfen. Der Prozeß um den Skandal verschärft unterdessen den Machtkampf an der Spitze der Partei weiter. So habe das Vorstandsmitglied Udo Pastörs seine Forderung an Parteichef Udo Voigt erneuert, bei einer Verurteilung Kemnas zurückzutreten. Er würde er sich um den Parteivorsitz bewerben, sollte Voigt sein Amt niederlegen, betonte der NPD-Fraktionschef im Schweriner Landtag. Auf keinen Fall werde er hinnehmen, daß der NPD-Vize und Rechtsanwalt Jürgen Rieger den Parteivorsitz übernimmt. Rieger gilt als Vertreter des offen neofaschistischen Flügels der NPD.
 

Studieren auf Hartz IV Niveau

Mittwoch, 13 August 2008
Zwei Drittel aller Studierenden haben weniger als 600 Euro pro Monat zur Verfügung, ein Drittel sogar weniger als 400 Euro. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Online-Antiquariats ZVAB. Nach Abzug der Wohnkosten dürften damit viele deutlich unter dem Hartz IV Regelsatz von 351 Euro und somit unter dem Existenzminimum liegen. Gleichzeitig verschärfen die Situation die neu eingeführten Studiengebühren sowie steigende Verwaltungs- und Semesterbeiträge. So kostet das Studieren zum Beispiel an der Nürnberger Fachhochschule alle halbe Jahre mittlerweile 596 Euro.
 

Wehrpflicht versus Wirtschaft

Mittwoch, 13 August 2008
Nach einer aktuellen Studie führen Wehrpflichtarmeen im Vergleich zu Freiwilligenarmeen zu einer deutlichen Abschwächung der Wirtschaftsleistung um 4,3 bis 4,6 Prozent. Eine Forschergruppe des Helsinki Center of Economic Research hat dazu die Daten von 21 Industriestaaten über den Zeitraum von 1960 bis 2000 verglichen. Angaben über die Auswirkungen auf das deutsche Bruttoinlandsprodukt enthält die Studie nicht, weil die Bundesrepublik wegen Vergleichsschwierigkeiten durch den Anschluß der DDR nicht enthalten war. Die „Durchschnittlichkeit“ der bundesdeutschen Wirtschaft vorausgesetzt, käme man auf rund sechs Milliarden Euro Verlust jährlich. Die Forscher resümierte im Bericht: „Die Wehrpflicht ist ein gesellschaftlich unnötig teurer Weg militärischer Rekrutierung“.
 
Results 82 - 90 of 3586