Stellt Euch vor: Ihr bewerbt euch um einen Job, kommt in die engere Wahl, freut euch und - werdet erst einmal aufs stille Örtchen gebeten. Einen Urintest müssen die BewerberInnen abgeben, wollen sie bei der N-ergie, dem Nürnberger Energieversorger arbeiten. Denn: sie könnten ja Drogen nehmen, und das will der Arbeitgeber bittschön wissen.
Pro Jahr werden rund 100 BewerberInnen getestet. Nur knapp drei Prozent der Tests fallen positiv aus – und die Tendenz ist fallend.
Seit 2004 schon werden Jobsuchenden diesem Drogenscreening unterworfen. Doch nun gibt es Kritik daran ...
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