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Shout Out Louds support: The Concretes/22.9.2007/E-Werk

Shout Out Louds support: The Concretes

Samstag, 22. September 2007 - 21:00 Uhr

+ „SHOUT“ - die Aftershowparty ab 0 Uhr Alternative, Indie-Pop, Brit- & SchwedenPop, DiscoPunk, NuRave...

Ein mitreißender Schlagzeuglauf eröffnet „Our Ill Wills“, das zweite full-length Album der Shout Out Louds nach ihrem gefeierten Erstling „How Howl Gaff Gaff“. 3,5 Jahre haben sie uns warten lassen,
eine viel zu lange Zeit.
Aber die Band war in diesen Jahren nicht untätig. In ihren Reisepässen ist kaum noch Platz für einen weiteren Stempel, in ihren Fotoalben keine Lücke, die nicht mit Bilder aus allen Ecken der Welt gefüllt
wäre.
Sie haben ihre eigene Headline-Tour gespielt und waren ausgesuchter Support von Bands wie den Strokes, Magic Numbers oder Kings of Leon.

Auf Tour zu sein, das heisst viel Zeit zu haben - viel Zeit nachzudenken, zu trinken, in Erinnerungen zu schwelgen, Computerspiele zu spielen, Freunde zu vermissen, sich in neuen Städten zu verlaufen, sich daneben zu benehmen oder auch mal wieder das Wichtige im Leben zu finden. Das alles findet
sich in „Our Ill Wills“. Ok, die Computerspiele vielleicht nicht so sehr.
„Our Ill Wills“ beschreibt Geheimnisse, warum wir sie brauchen und warum wir sie behalten, erklärt Sänger und Texteschreiber Adam Olenius. „There are so many secrets and I‘m telling this one to you“, verkündet er in „Your Parents Livingroom“. Später, in „Normandie“ singt er: „Too many secrets, too many nights, I should have called where have I been all night“.

Was auch immer ihre Geheimnisse sein mögen, Produzent und Musiker Björn Yttling (auch bekannt als „Bjorn“ zwischen „Peter and John“) kennt sie. Er produzierte 2004 die EP „Oh, Sweetheart“, die Lieder beinhaltete, die 2005 auf der internationalen Version von „Howl Howl Gaff Gaff“ landeten.

Es ist offensichtlich, dass die Shout Out Louds Björns Vorliebe teilen, mit Schlagzeug und Rhythmus Stimmungen zu schaffen. Nicht nur beginnt das Album mit einem Donnerschlag, es zeigt auch keine
Anzeichen dafür, langsamer zu werden bis zum Endspurt. Auch etwas, das Adam immer wieder anspricht. Drang. Popmusik braucht ihn. Zusammen mit Jugend, ansteckenden Melodien und einem guten Haarschnitt ist der Drang etwas zu tun, etwas rauszulassen die Basis für gute Musik. Ok, und Liebe. Verlorene Liebe. Unmögliche Liebe. Kurzweilige Liebe. Keine Liebe. Und letztendlich das Begehren und die Suche nach Liebe.

Ort: E-Werk
Kontakt: http://www.e-werk.de

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